5 Strategien, wie Sie Unmögliches doch erreichen

Eine persönliche Lebensveränderung, nämlich den Umzug an einen neuen Standort, habe ich zum Anlass genommen, über gedankliche Limits und 5 Strategien für ihre Auflösung zu sprechen.

Schließlich ist mir immer wieder die Frage begegnet: „Wie hast Du das denn geschafft?!“ Schließlich wohne ich in einer sehr begehrten Gegend.
 

Hier die fünf Strategien im Überblick:

 
1. Kaufen Sie nicht, dass etwas schwierig bis unmöglich sei.

Sobald das schon mal jemand anderer erreicht hat, ist es auch für Sie möglich!

 

2. Achten Sie darauf, wie Sie über Ihren Wunsch/Ihr Ziel sprechen

Bleiben Sie immer positiv! Eine sonst sehr gut sortierte Facebook-Bekannte von mir klagt seit Monaten über ihre erfolglose Wohnungssuche – in der Zeit bin ich nicht nur fündig geworden, sondern auch umgezogen. Achtung, nicht nur Ihr Umfeld, sondern auch das Universum hören mit.

 

3. Treffen Sie eine klare Entscheidung

Solange Sie nur Ihren großen Zeh ins Wasser tauchen, statt sich mit jeder Faser an die Umsetzung Ihres Ziels zu machen, wird nicht viel passieren. Erst, als ich den Umzugswagen bestellt und damit Fakten geschaffen hatte, konnte ich den Weg zum Ziel freimachen.

 

4. Nutzen Sie die Kraft Ihres Netzwerks

Mein schönes neues Zuhause ist nicht über einen Makler oder eine Immobilienplattform zu mir gekommen, obwohl ich auch dort gesucht hatte. Nein, Netzwerkfreunde haben mit Ihrer Empfehlung dafür gesorgt, dass ich am Schluss sogar die Auswahl zwischen zwei wunderschönen Objekten hatte. Das ist echter Luxus, über den ich mich sehr gefreut habe.

 

5. Bleiben Sie flexibel

Sie haben schon eine klare Vorstellung davon, wie sich Ihr Ziel einstellen soll? Oder wie Ihre Wunscherfüllung zu Ihnen kommen soll? Ich lade Sie ein, sich von konkreten Erwartungen zu lösen. Haben Sie eine solide, bunte Vision, aber lassen Sie sich davon überraschen, was das Universum mit Ihnen vor hat – es könnte noch viel besser sein, als Sie es für möglich halten würden.
 
Fazit
 
Gerade bei scheinbar unlösbaren Herausforderung oder lang gehegten Wünschen ist es wichtig, fest an deren Machbarkeit zu glauben – und entsprechend zu handeln. Sonst läuft man Gefahr, seine Ziele den eigenen limitierenden Glaubenssätzen zu opfern. An der Stelle setze ich selbst die Kraft des Mentorings ein: Regelmäßig hole ich mir Unterstützung von außen in Form eines qualifizierten Feedbacks an Bord. Damit ermögliche ich mir, gefühlte Grenzen zu überschreiten, auf Kurs zu bleiben und letztlich das zu erreichen, was andere für unmöglich halten.