Bildersuche online, Zeitmanagement, Hashtags

Zeitmanagement, Hashtags, Bildersuche

Bildersuche online: Sie haben ein schönes Bild gefunden und möchten den Urheber herausfinden oder Sie wollen mal erfahren, ob und wo andere Ihre Fotos verwenden? Dann nutzen Sie die Google Bildersuche: einfach auf das Foto-Symbol in der Suchzeile klicken, Foto uploaden oder URL eingeben. Diese erhalten Sie beim Rechtsklick auf das Foto. Mehr Infos dazu in diesem Artikel.

Zeitspar-Tipps bei Confi-Calls: Sowohl bei 1:1-Telefonaten als auch bei Conference-Calls lässt sich Zeit sparen, weiß Produktivitäts-Expertin Laura Vanderkam. Im Fazit: Am Tag vorher den Termin bestätigen (ich mache das bei Verkaufsgesprächen gerne eine Stunde vor dem Telefonat), selber anrufen, statt auf den Anruf des Gesprächspartners zu warten, immer 2-Minuten-Jobs für die Zeit bis zum Beginn des Telefonates bereithalten, mit Kollegen nicht übers Wetter, sondern über Persönliches reden, während Sie in der kleinen Runde auf die anderen Teilnehmer warten. Ich vereinbare außerdem nach Möglichkeit keine Calls am Vormittag, weil das meine hochkonzentrierte Deep-Work-Zeit ist. Und bei Wartezeiten arbeite ich meine eMail-Inbox ab.

Hashtags auf Instagram: Für Menschen, die gerne fotografieren, ist Instagram ein wahres Dorado. Auch fürs Marketing gewinnt die Arbeit auf der Facebook-Tochter immer mehr Bedeutung. Für die Sichtbarkeit der Fotos gibt es Hashtags. Bloß: Wie sollte man diese Keywords auswählen? Meine Lieblings-Webseite für Social-Media-Tipps, Social Media Examiner, sagt, wie Sie die richtigen Hashtags auswählen, nämlich aus vier Gruppen. Je 5 – 7 sehr gesuchte Begriffe (= 100.000 – 500.000) und mitteloft gesuchte (und damit weniger umkämpfte, bis zu 100.000 Ergebnisse), Nischenbegriffe (unter 10.000) und kampagnen- oder unternehmensspezifische Hashtags, insgesamt 30.

Planet oder Plastik? Das ist hier die Frage. Denn Plastik ist überall, im Handy, im Bad – und in der Einkaufstasche. Dort setzt die Autorin Shelby Vittek mit ihrem Selbstversuch „Eine Woche ohne Plastik“ an. Gar nicht so einfach, wie sie feststellt. Ihr Fazit: Wir können Plastik bei Lebensmitteln nicht komplett vermeiden, aber ersetzen, wo möglich – wobei ich mich schon frage, wie öko-freundlich Bambus-Geschirr eigentlich ist – und sollten möglichst vom Einweg- auf Mehrweg-Plastik umsteigen. Meine Lösung: regional, saisonal und bei natur.com einkaufen – und zweimal nachdenken, bevor es etwas überhaupt in den Einkaufskorb schafft. Immerhin werden in Deutschland jedes Jahr 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Chic, schön und bequem: Eine Fußchirurgin wird zur Schuhproduzentin und sagt, „der größte Luxus ist es, ohne Schmerzen zu laufen.“ Dem stimme ich zu! Bis der Sparstrumpf die doch höherpreisigen Schönheiten hergibt: einfach öfter barfußlaufen…

Eye-Candy: Japan halt.

Schnelle Sommer-Sauce für Pasta: eine Zitrone auspressen, Salz/Pfeffer/Zucker und Gemüsespalten Ihrer Wahl dazu, und über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen. Dann Pasta und bei Bedarf ein wenig Nudelkochwassser untermischen – fertig. Guten Appetit!

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