Das Social-Media-Dilemma - und bewährte Lösungen

Nutzen Sie jetzt meine Erfahrung als Internetexpertin für den Mittelstand: Ich biete 3 Unternehmern die Möglichkeit, eine 30-minütige kostenlose Telefonberatung in Anspruch zu nehmen. Wir bearbeiten einen abgegrenzten Aspekt Ihrer Social-Media-Aktivität mit drei konkreten Handlungsoptionen, die Ihnen sofort mehr Kontakte über das Internet bringen. Terminanfragen bitte unter welcome@webkoenigin.de
„Sie müssen Präsenz im Social Web zeigen – sofort! Denn da spielt die Musik“ – Es ist heutzutage schwer, einem Ratschlag auszuweichen, der irgendwie in Richtung „Rein ins Social Web“ lautet. Dabei haben Nutzer – also Ihre potenziellen Kunden und Mitarbeiter – eine ganz andere Meinung dazu:
Menschen wollen nicht mit Werbung konfrontiert werden, wenn sie sich in Ruhe mit ihren Freunden austauschen. Sie übersehen gesponsorte Meldungen und Werbeanzeigen schlichtweg. Ja mehr noch: Sie reagieren verschnupft, wenn sie unerwartet auf erkennbar Werbliches im Social Web stoßen: „So fühlt man Absicht und man ist verstimmt“, um es einmal mit Goethes Torquato Tasso zu formulieren.

Ist ja klar, man muss sich das nur mal im richtigen Leben vorstellen: Sie sitzen im Mooshäusl (mein Lieblings-Biergarten hier in Ingolstadt), am Nachbartisch nehmen ein paar Leute Platz – und auf einmal wendet sich eine der Fremden an Sie und lobt ein neues Parfüm in den höchsten Tönen – wo Sie gerade mit Ihrem Freund über die Bergtour am Wochenende sprechen wollten. Was einem „offline“ höchst seltsam vorkommen würde, ist im Internet oft traurige Realität.

Bildquelle: Czekka/Stckxchnge
Bildquelle: Czekka/Stckxchnge
Um wie viel bessere Karten hätte die Dame, wenn Sie in der gleichen Kletterwand hingen und sie Ihnen ein paar Worte zu ihren Erfahrungen mit dem neuen besonders leichten Klettergurt mitteilt? Oder noch besser: Nach dem Klettern beim Fachsimpeln und einem leichten Weizen in entspannter Atmosphäre.

Es hilft also alles nichts: Erfolg im Social Web findet zwischen „Birds of a feather“, wie die Amerikaner sagen, statt. Wer aus der Ferne operiert, spricht am Publikum vorbei. Stellen Sie sich bitte folgende drei Fragen – und beantworten Sie diese bitte zusammen mit einer externen Fachkraft für’s Social Web. Aus meiner eigenen Erfahrung im Social-Media-Training weiß ich: Jedes Unternehmen ist anders und sollte auch auf seine eigene Zielgruppe fokussieren. Was nützt Ihnen Twitter, wenn Ihre Kunden auf Facebook sind? Wie wertvoll ist ein gut gepflegter Google+- Account – und was ist dran daran, dass Google bald die Suchergebnisse anhand des Author-Ranks vergibt? Wollen Sie wirklich auf die Besucherströme aus YouTube verzichten, der zweitgrößten Suchmaschine der Welt?

1. Identifizieren Sie die Netzwerke, die Ihre Kunden tatsächlich nutzen. Kleiner Tipp: Fragen Sie Ihre Kunden einfach danach.

2. Setzen Sie sich Ziele für Ihr Social-Media-Engagement: Wie viele Besucher Ihrer Website sollen aus dem Social Web kommen? Wie viele Follower/Freunde/Kontakte sollen TÄGLICH mit Ihnen kommunizieren?

3. Wie binden Sie Ihr Social-Media-Engagement in Ihre gesamte Kommunikation ein – von der Website bis zum Prospekt, vom Firmenfahrzeug bis zur eMail?



Eingestellt am 13.09.2011 von *Die Webkönigin*
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