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Internetmarketing global: Wie geht's?
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Die wichtigsten Inhalte findet Ihr hier und auf Deutsch.
1. Im Offline-Marketing braucht es verschiedene
Strategien für verschiedene Länder - im Online-
Marketing auch. Es braucht deshalb eine eigene
SEO-Strategie für jedes Land.
2. Eine integrierte internationale SEO-Kampagne
braucht sowohl technische als auch Content-Elemente.
3. Es gibt länderspezifische Fassungen von Google
(Google.fr, Google.ca) mit länderspezifischen Inhalten.
Es gibt Google.com "USA" und Google.com "inter-
national". Internationale Besucher von Google.com
erhalten eine Kombination aus Suchergebnissen aus
ihrem Land und internationalen Suchergebnissen,
während Google.com Besucher aus den Staaten
amerikanische Suchergebnisse erhalten.
4. Deshalb sind für ein bestimmtes Land zum einen
die jeweilige Google-Ausgabe wichtig und die
für dieses Land in Google.com erzeugten Ergebnisse.
5. Zu den Ranking-Faktoren gehört einmal die Domain.
Für Frankreich ist eine .fr-Domain wichtig. Achtung,
manchmal muss man einen Sitz in dem Land haben,
für das man einen länderspezifische Domain bean-
tragen möchte. Für das internationale Ranking
braucht es außerdem eine .com-Domain, das ist wie
die Eltern-Domain zu den jeweiligen länderspezifischen
Domains.
6. Einen gewissen Einfluss hat auch die IP-Adresse,
unter der die Seite gehostet wird. Bitte jeweils vor
Ort in dem Ziel-Land hosten lassen.
7. Content is king: Bitte für die einzelnen Länder auch
länderspezifischen, suchmaschinenoptimierte Inhalte:
Text, Seitentitel, Metadescription.
8. Backlink-Profil: Am besten kommen Links von
Websites aus dem jeweiligen Zielland (Sprache),
Beispiel: Wenn ich in Brasilien gerankt werden möchte,
funktionieren brasilianische Seiten (gehostet in Brasilien)
besser als .com oder .org-Seiten.
9. Die Organisation der Webseiten kann auf drei Wegen
geschehen:
a) Eigene Domain, eigene Seite. Die teuerste und effek-
tivste Variante, wenn es darum geht, auf mehreren
Märkten gleichzeitig zu verkaufen.
b) Subdomains für jeden Zielmarkt. Auch noch OK, die
Nachteile sind aber Wettbewerb gegen "echte" länder-
spezifische Domains, Vertrauensmalus gegenüber
Websites mit länderspezifischer Endung, Schwierig-
keiten, Backlinks von einheimischen Seiten zu bekommen.
c) Unterverzeichnisse auf einer Domain. Die billigste,
aber auch SEO-unfreundlichste Variante. Dennoch
ein Mittel der Wahl für kleine eCommerce-Seiten.
Insgesamt gilt: Je attraktiver ein Markt, umso eher lohnen
sich eigene Domains. Kosten-Nutzen-Analyse!
Eingestellt am 16.03.2011 von *Die Webkönigin*
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