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Inspiration

Steal Like An Artist Austin Kleon

Die besten Ideen aus „Steal Like An Artist“ von Austin Kleon

By | Fundstücke, Inspiration, Produktivität | No Comments

Ein Klassiker unter den Kreativitätsautoren ist Austin Kleon, ein „Autor, der zeichnet“, wie er selber sagt.

Mich inspiriert der Texaner dadurch, dass er seit diesem Sommer wieder täglich auf seinem Blog postet. Seine berühmten „Newspaper Blackouts“, bei denen er ganze Artikel schwärzt und nur ein paar wenige Wörter stehen lässt – die dann eine überraschende, anregende Nachricht bilden. Oder Zeichnungen seiner Söhne, „normale“ Texte und Kombinationen davon.

Was uns verbindet, ist die Liebe zu Büchern und Bibliotheken. Und sein „Steal Like An Artist“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Als ich es dieser Tage neu gelesen habe, kam mir die Idee, den Inhalt zu „zeichnen“, ihn zu visualisieren.

Ganz im Sinne von „Show Your Work“ (ebenfalls von Austin Kleon) gehe ich damit gleich mal raus. Obwohl ich das ja noch gar nicht gut kann, die Zeichnung viel zu voll geworden ist und mir noch dazu ein Malheur passiert ist: Nachdem die erst Hälfte der Zeichnung fertig war, wollte ich am nächsten Morgen abschließen – nur um festzustllen, dass mein Notizbuch im Büro lag!

Früher wäre das eine gute Ausrede dafür gewesen, das ganze Projekt zu verlassen. Heute hab ich einfach auf einem anderen Blatt weitergemacht und liefere das Werk hiermit in zwei Teilen aus…

Ist Ihnen Austin Kleon schon einmal untergekommen? Wenn ja, was war für Sie die wichtigste Erkenntnis, die Sie aus der Lektüre mitgenommen haben? Schreiben Sie mir doch gerne via Facebook-Messenger (www.facebook.com/webkoenigin) oder als Kommentar auf instagram (@monikathoma).

 

 

Datentracking Newsletter Klimawandel

Leading Ladies News #4: Privatsphäre, Newsletter, Klimawandel

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Privatsphäre im Netz: Beim Thema Datentracking bin ich ja immer hin- und hergerissen. Als Internetexpertin schätze ich die beeindruckenden Möglichkeiten personalisierter Werbung. Von Anzeigen also, die Menschen aufgrund ihrer Surfhistorie angezeigt bekommen. Man bekommt als Anbieter einfach mehr Klicks und Kunden für sein Geld. Als Privatperson geht’s mir wie allen anderen: Es ist einfach gruselig, wie passgenau einen manche Werbung verfolgt. Wenn Sie sagen: Schluss damit, dann sollten Sie den Browser Firefox benutzen. Denn der Browser blockiert künftig Tracking-Software und sorgt damit für mehr Privatsphäre im Netz.

Versenden Sie regelmäßig Newsletter? Wenn ja, würden Sie sich da nicht über höhere Öffnungsraten freuen? Dann greifen Sie doch einfach zu einem beliebten Profi-Trick und versenden Sie den gleichen Text ein oder zwei Tage nach der Erstaussendung an alle Empfänger, die Ihre Mail noch nicht geöffnet haben. Wie Sie diese Gruppe Ihrer Newsletterabonnenten adressieren, lesen Sie am Beispiel Mailchimp hier.

Klimawandel: Leider nur für die USA verfügbar, aber erschreckend deutlich: In dieser Grafik können Sie nachschauen, wie sehr sich das Klima an einem bestimmten Ort seit Ihrer Geburt verändert hat.

Laufen reloaded: September ist die beste Zeit, um wieder mit dem Laufen anzufangen. Dieser Lifehacker-Artikel hat mich daran erinnert. „Zufällig“ hat mich meine Tochter dieser Tage gefragt, ob wir gemeinsam einem Lauftreff beitreten wollen. Na klar! Angebote machen zum Beispiel Ihr Sportverein oder Ihr Sporthändler. Viel Spaß dabei! Und wenn Sie mal durch den Nymphenburger Schlosspark laufen wollen, lassen Sie’s mich wissen: welcome@webkoenigin.de.

Privatsphäre im Leben: China gilt als der Staat, der seine Bürger systematisch und intensiv überwacht. Die China-Expertin Doris Fischer erklärt in diesem Gründerszene-Artikel Ausmaß und Hintergründe.

Homepage-Konzept: Sie planen eine neue Webseite? Dann sollten Sie sich diese Fragen stellen. Wenn Sie die möglichen Antworten qualifiziert diskutieren möchten, melden Sie sich gerne für einen kostenlosen Gesprächstermin bei mir (10 Minuten), dann sehen wir, ob ich Sie dabei unterstützen kann: welcome@webkoenigin.de

Zukunft Verkehr: Uns Menschen ist etwas unwohl bei dem Gedanken, als Fußgänger künftig autonomen Fahrzeugen zu begegnen. Das wissen auch die Hersteller und entwickeln Ideen, die uns Sicherheit geben sollen. Hier ein Beispiel aus dem Hause Jaguar Land Rover.

ausgehetzt

#ausgehetzt: Warum ich kein Mineralwasser mehr trinke und seit 25 Jahren zum ersten Mal wieder auf eine Demo gehe

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Für Sonntag ist hier in München eine Demonstration angesetzt, #ausgehetzt ist das Motto, der Gegner klar ausgemacht, nämlich die CSU.

Diese Veranstaltungen finden normalerweise ohne mich statt. Ich halte nicht so viel davon, rumzuquatschen, ohne dem auch Taten folgen zu lassen. Ich halte auch nichts davon, die eine oder andere politische Partei anzugreifen oder zu unterstützen.

Ich glaube stattdessen an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen. Ich finde, jeder hat die Verantwortung, das zu tun, was in seiner Macht steht, seien es auch noch so unspektakuläre Schritte.

Bisher habe ich mich ganz auf die Förderung der selbstständigen Tätigkeit von Frauen konzentriert. Als Mitglied der IHK-Vollversammlung und des Arbeitskreises Frau in der Wirtschaft. Als Gründungspräsidentin des Unternehmerinnen Forums e. V. und als Referentin für Unternehmerinnen in Nordafrika und im Mittleren Osten.

Ich trinke außerdem kein Mineralwasser mehr, egal, welches Label draufsteht. Zum einen haben wir in München hervorragendes Leitungswasser. Da scheint mir Wasser aus der Flasche einfach dekadent (von der anstrengenden Logistik mal ganz abgesehen).

Zum anderen finde ich es empörend, dass in Dürre-Regionen wie Südafrika oder Äthiopien Wasser abgezapft und hier in Flaschen serviert wird. Das gefährdet die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort und schürt eine der großen Fluchtursachen.

Die Entschuldigung der Konzerne lautet ja, „wir nehmen ja gar nicht sooo viel Wasser weg“.

Das geht meiner Meinung nach komplett am Thema vorbei. Ziel ist es nämlich, die Herrschaft über ein Grundnahrungsmittel in private Hand zu übernehmen.

Zudem werden Menschen, die bis dato Wasser aus der Leitung tranken, dazu verführt, Wasser aus der Flasche zu kaufen.

Das möchte ich nicht unterstützen, und deshalb verhalte ich mich im Alltag entsprechend.

Am Sonntag gehe ich auf die Straße, weil es um viel geht, wenn nicht um alles. Diesmal macht es Sinn, seine Stimme zu erheben. Es geht um die Grundlagen unseres Zusammenlebens.

Diese bayerische Staatsregierung erinnert mich an ein Fähnchen im Wind. Es fehlt an festen Grundsätzen.

Wichtig scheint im Moment nur der Machterhalt, koste es, was es wolle.

Da reitet man gerne auf der aktuellen Welle, wo der raue Ton den guten Ton ablöst. Aber nicht nur Seehofer, Söder & Co. lassen ein wertschätzendes Miteinander vermissen. Respekt wird von rechts und links, von oben und unten, ignoriert.

Die Regierung nimmt ihre Aufgabe, ein Vorbild sein, überhaupt nicht wahr.

Statt rechtspopulistischer Heftpflaster, die grad mal bis zur Wahl halten sollen, müssen wir doch offen und ehrlich diskutieren, wie wir es mit der Zuwanderung halten wollen. Wie viele Menschen sollen hier leben dürfen? Nach welchen Kriterien wählen wir aus? Wollen wir Leistungszuwanderung? 25 % aller Migranten sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sollen sie bevorzugt bleiben dürfen? Wann muss jemand wieder ausreisen, und wie setzen wir das zuverlässig durch?

OK, diese Fragen tun weh, sind aber nötig.

Denkt nur mal an eine WG: Klar würde man da die Frau aufnehmen, die von ihrem Mann geschlagen wird. Wenn dann aber Monat für Monat vergeht und die neue Mitbewohnerin ihre Miete nicht bezahlt, entsteht Unfrieden. So ist das auch in einer Gesellschaft.

Die Migrationsfrage ist viel zu komplex, als dass wir sie dem Stammhirn überlassen dürften. Fangen wir an, miteinander zu reden und uns wieder respektvoll zu begegnen. Egal, aus welcher Kultur wir kommen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar – und dafür gehe ich am Sonntag auf die Straße.

Morgenroutine Zeitmanagement

Die 3 wichtigsten Fragen, die sich jede Unternehmerin morgens stellen sollte

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„Liebling, wie war Dein Tag?“ – so oder ähnlich beginnen viele Feierabendgespräche mit dem Partner oder der Partnerin nach einem ganz normalen, turbulenten Tag in der Firma. Ich schlage Ihnen vor, nicht bis nach Geschäftsschluss zu warten, um über Ihren Tag nachzudenken. Nehmen Sie sich doch gleich morgens Zeit dafür und gestalten Sie so die nächsten 12 Stunden ganz in Ihrem Sinne. Die drei wichtigsten Fragen dafür habe ich hier zusammengestellt.

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Selbstdisziplin lernen

Lesetipp: Selbstdisziplin lernen

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„Erfolgreiche Menschen sind daran gewöhnt, das zu tun, was andere nicht bereit sind zu tun.“

 

„Erfolg verlangt fast immer, das beiseite zu lassen, was einfach ist, zugunsten dessen, was schwierig ist.“

 

„Nimm das Gefühl des Unwohlseins als Impuls, aktiv zu werden.“

 

„Gewöhne Dich an Unbequemlichkeit. So wird das Unbequemliche bequem.“

 

„Die vier Säulen der Selbstdisziplin sind: Schlaf, Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit.“

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Sonntagsinspiration

Sonntagsinspiration: Willkommen im Leben Deiner Wahl

By | Inspiration, Leading Ladies | No Comments

Kennen Sie die Postkarten-Hänger, wie man sie in Restaurants und Kneipen findet? Witzige Werbesprüche zum Mitnehmen. Dieser hier hat sofort mit mir resoniert, wenn auch anders, als vom Anbieter erhofft. Denn der Satz wendet sich an Studienabbrecher, die das bfz München bei der beruflichen Neuorientierung unterstützen möchte. Mich hat die Karte dagegen daran erinnert, dass wir unser Leben selbst gewählt haben, so wie es jetzt gerade ist. Mit allen Glanzpunkten, aber auch mit allen Problemen und Herausforderungen.

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Verkaufen macht glücklich! Was ich neulich im Restaurant gelernt habe

By | Best Practice, Inspiration, Kundenakquise, Kundenbindung | No Comments

Vor ein paar Tagen saß ich mit einer Freundin beim Businesslunch im wunderbaren Brenners in der Münchner Maximilianstraße.  Wir hatten uns einen kleinen, feinen Ecktisch reserviert und waren ins Gespräch vertieft. Da näherte sich der Ober und nahm unsere Getränkebestellung auf – sehr freundlich, sehr zugewandt. Dabei habe ich eine inspirierende Einstellung zum Thema Verkaufen kennengelernt.

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Anti-Produktivität: 23 sinnlose, aber unterhaltsame Webseiten

By | Inspiration, Produktivität, Zeitmanagement | No Comments

Die Kollegen von t3n haben eine Auswahl an Webseiten zusammengestellt, mit denen man prima die Zeit totschlagen kann. Warum das wichtig ist? Na ganz einfach. Wenn wichtige Projekte auf dem Tisch liegen – so ist das jedenfalls bei mir. Dann muss ich „nur schnell“ Facebook und Instagram checken, ein paar eMails beantworten (Inbox Zero ist doch wichtig, oder!) – oder eben Interessantes entdecken. Aber nur ganz kurz, versprochen!

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