Category

Networking

Blogparade #guteZusammenarbeit – bevor Ihr Kunde Kunde wird

By | Kundenakquise, Marketing, Networking | No Comments

Dieses Video ist ein Beitrag zur Blogparade #gute Zusammenarbeit, die die Künstlerin und Unternehmensberaterin Angelika Neumann ins Leben gerufen hat.

Gute Zusammenarbeit – das ist doch eigentlich ganz unspektakulär, sollte man zunächst meinen. Das wünscht man sich gegenseitig zu Beginn eines neuen Projektes, und damit hat sich die Sache.

Nun, ganz so einfach ist es natürlich nicht.

Gute Zusammenarbeit braucht ein paar Schlüsselfaktoren. Deshalb fand ich es so spannend, das Thema von verschiedenen Seiten, von verschiedenen Fachleuten im Rahmen einer Blogparade zu beleuchten.

Glückwunsch zu dieser guten Idee, liebe Angelika!

Ich habe mir folgenden Aspekt herausgesucht: Eine gute Zusammenarbeit mit unserem neuen Kunden beginnt nicht erst mit der Erteilung und Durchführung eines Auftrags, sondern schon vorher, während der Vertriebsphase.

Dazu möchte ich drei Aspekte vorstellen:

  1. Die Recherche-Phase
    Das ist die Zeit, wo Ihr potenzieller Neukunde um Sie und Ihr Unternehmen kreist. Interessenten stalken Sie – im positiven Sinne. Sie lesen Ihren Newsletter, laden sich Ihre Freebies herunter, das ist das kostenlose PDF, das Sie im Austausch gegen die eMail-Adresse zur Verfügung stellen. Ich merke auch, dass die Menschen bei meinen Facebook-Livestreams dabei sind oder die Video-Blogbeiträge anschauen. Kurzum: Unsere Interessenten verschaffen sich einen möglichst umfassenden ersten Eindruck davon, ob denn ein Auftrag an uns infrage käme.
    Was hat das nun mit guter Zusammenarbeit zu tun? Nun ein Kennzeichen guter Zusammenarbeit ist, dass man auf die Bedürfnisse des anderen eingeht, dass man darüber nachdenkt: Was braucht er oder sie, um seine Arbeit gut erledigen zu können, dass er oder sie seine oder ihre Ziele erreicht? Gute Zusammenarbeit in dieser Anbahnungsphase bedeutet, dass Sie sich Gedanken darüber machen sollten, mit welchen Problemen sich Ihr Interessent herumschlägt und welche – kompakten, wirksamen – Informationen Sie zur Verfügung stellen könnten, um Ihrem Gegenüber den nächsten Schritt hin zur Problemlösung zu erleichtern.
  2. Die Kennenlern-Phase
    Ein weiterer Aspekt guter Zusammenarbeit kommt in dem Moment zum Tragen, wo Ihr künftiger Kunde die Hand hebt. Wenn Sie also bei mir zum Beispiel ein PDF herunterladen, kann es ganz leicht sein, dass Sie von mir eine eMail mit einer einfachen Frage erhalten. Die Idee dahinter: Wenn ich Ihnen eine einfache Frage stelle, kann ich sehen, ob Sie das wichtigsten Kriterium eines künftigen Kunden erfüllen, nämlich, ob Sie die Bereitschaft zum Dialog mitbringen.
    Denn es ist ja so, dass längst nicht jeder, und nun schauen wir wieder auf Ihr Geschäft, schon an dem Punkt ist, wo er einen Auftrag erteilen möchte. Es kann auch sein, dass die Leute noch mitten in der Recherche-Phase stecken oder im Leben nicht daran denken würden, Sie zu beauftragen. Nachdem das von außen schwer zu beurteilen ist, wer in welche Kategorie fällt, gibt es den wöchentlichen Newsletter. Er dient zur Kontaktpflege und zum gelegentlichen Anbieten Ihrer Leistungen. Wer dann so weit ist, wird zugreifen.
  3. Das Vertriebsgespräch
    Einen dritten Aspekt guter Zusammenarbeit können Sie während des Verkaufsgesprächs anwenden. Vertrieb heißt ja nicht, dass ich armen Menschen hinterherjage, die einfach nicht schnell genug auf den Bäumen sind, und denen einen Auftrag unterschiebe. Vertrieb heißt: Es gibt da draußen Menschen, die sehr von Ihrer Leistung profitieren könnten, die Spaß dran hätten und die das Geld dafür haben, Sie zu beauftragen. Mit diesen Menschen gilt es, in Kontakt zu kommen und zu sehen, ob man zusammen passt.
    Ein Aspekt guter Zusammenarbeit ist ja, wenn man gemeinsam einen Plan macht, um ein Projekt gut abzuschließen. Gehen Sie doch auch im Vertrieb her und entwickeln Sie mit Ihrem Interessenten zusammen die benötigte Leistung. Statt nach dem Gespräch am Schreibtisch ein Angebot zu entwickeln, können Sie auch mit dem potenziellen Kunden direkt alle Leistungs- oder Produktbestandteile besprechen. Dann kann er oder sie direkt sagen: „Ja, das hört sich gut an, genau das brauchen wir – oder eben: brauchen wir nicht.“

    Bonus-Tipp für Fortgeschrittene: Sprechen Sie dazu auch gleich das benötigte Budget an. Dann können Sie an Ort und Stelle klären, wie umfangreich Ihr Angebot ausfallen soll und welche Leistung gleich oder später erbracht werden. So beugen Sie dem vor, dass Ihr Interessant alleine vor dem Angebot sitzt und sich ohne Ihre Hilfe und Beratung entscheiden muss.

Das waren meine Gedanken zur guten Zusammenarbeit, die schon lange vor dem ersten gemeinsamen Projekt beginnt. Ich freue mich übrigens auch auf unsere gute Zusammenarbeit! Lassen Sie mich doch gerne wissen, ob diese Gedanken für Sie hilfreich sind und wo Sie gerade eine gute Idee brauchen, um Ihren Weg weiterhin erfolgreich zu beschreiten. Ich freue mich auf Sie!

5 Strategien, wie Sie Unmögliches doch erreichen

By | Best Practice, Inspiration, Marketing, Mentoring, Networking | No Comments

Eine persönliche Lebensveränderung, nämlich den Umzug an einen neuen Standort, habe ich zum Anlass genommen, über gedankliche Limits und 5 Strategien für ihre Auflösung zu sprechen.

Schließlich ist mir immer wieder die Frage begegnet: „Wie hast Du das denn geschafft?!“ Schließlich wohne ich in einer sehr begehrten Gegend.
 

Hier die fünf Strategien im Überblick:

 
1. Kaufen Sie nicht, dass etwas schwierig bis unmöglich sei.

Sobald das schon mal jemand anderer erreicht hat, ist es auch für Sie möglich!

 

2. Achten Sie darauf, wie Sie über Ihren Wunsch/Ihr Ziel sprechen

Bleiben Sie immer positiv! Eine sonst sehr gut sortierte Facebook-Bekannte von mir klagt seit Monaten über ihre erfolglose Wohnungssuche – in der Zeit bin ich nicht nur fündig geworden, sondern auch umgezogen. Achtung, nicht nur Ihr Umfeld, sondern auch das Universum hören mit.

 

3. Treffen Sie eine klare Entscheidung

Solange Sie nur Ihren großen Zeh ins Wasser tauchen, statt sich mit jeder Faser an die Umsetzung Ihres Ziels zu machen, wird nicht viel passieren. Erst, als ich den Umzugswagen bestellt und damit Fakten geschaffen hatte, konnte ich den Weg zum Ziel freimachen.

 

4. Nutzen Sie die Kraft Ihres Netzwerks

Mein schönes neues Zuhause ist nicht über einen Makler oder eine Immobilienplattform zu mir gekommen, obwohl ich auch dort gesucht hatte. Nein, Netzwerkfreunde haben mit Ihrer Empfehlung dafür gesorgt, dass ich am Schluss sogar die Auswahl zwischen zwei wunderschönen Objekten hatte. Das ist echter Luxus, über den ich mich sehr gefreut habe.

 

5. Bleiben Sie flexibel

Sie haben schon eine klare Vorstellung davon, wie sich Ihr Ziel einstellen soll? Oder wie Ihre Wunscherfüllung zu Ihnen kommen soll? Ich lade Sie ein, sich von konkreten Erwartungen zu lösen. Haben Sie eine solide, bunte Vision, aber lassen Sie sich davon überraschen, was das Universum mit Ihnen vor hat – es könnte noch viel besser sein, als Sie es für möglich halten würden.
 
Fazit
 
Gerade bei scheinbar unlösbaren Herausforderung oder lang gehegten Wünschen ist es wichtig, fest an deren Machbarkeit zu glauben – und entsprechend zu handeln. Sonst läuft man Gefahr, seine Ziele den eigenen limitierenden Glaubenssätzen zu opfern. An der Stelle setze ich selbst die Kraft des Mentorings ein: Regelmäßig hole ich mir Unterstützung von außen in Form eines qualifizierten Feedbacks an Bord. Damit ermögliche ich mir, gefühlte Grenzen zu überschreiten, auf Kurs zu bleiben und letztlich das zu erreichen, was andere für unmöglich halten.

3 Tipps zur Online-Positionierung für Businessfrauen

By | Best Practice, Inspiration, Networking, Online-Marketing, Vorträge | No Comments

Das Münchner nettwerk ist ein lebendiges Netzwerk hochkarätiger Fachfrauen aus der Kommunikationsbranche. Ins Leben gerufen von Christiane Wolff, Kommunikations-Chefin bei Serviceplan. Gestern hatte ich die große Ehre, ein Netzwerkfrühstück zu gestalten. Unser Thema war die Online-Positionierung von Businessfrauen: „ePositionierung – wie Businessfrauen heute online punkten“. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut – und kurz vor der Veranstaltung meinen allerersten Facebook-Live-Video-Auftritt hingelegt. Inhalt: 3 Online-Tipps für Businessfrauen:

Read More