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Auszeit von der Technik: Maren Martschenko über den Tech Sabbath

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Im Schnitt sehen die Menschen in Deutschland jeden Tag mehr als dreieinhalb Stunden fern, hören rund drei Stunden Radio und surfen nahezu zwei Stunden im Internet. Wem allein von diesen Zahlen der Kopf brummt, der könnte an einem Konzept gefallen finden, das jüdische Kreative vor 13 Jahren entwickelt haben: Der Tech Sabbath lädt dazu ein, an einem Tag der Woche Telefon und Laptop ausgeschaltet zu lassen und stattdessen das zu tun, was man „früher“ zum Beispiel an einem Samstag tat: Auf den Wochenmarkt zu gehen, sich mit Freunden in der Bar Centrale zu treffen und sich am Nachmittag ein wenig zu langweilen. Wer sich auf diesen Digital Detox einlässt, erlebt Erstaunliches – darüber habe ich hier geschrieben und davon handelt auch dieses Gespräch mit meiner geschätzten Kollegin Maren Martschenko:

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Hilft bei der Online-Positionierung: der Weisse Elefant

eProfil: Wie Du mit dem Weißen Elefanten und viel Spaß ein Online-Profil entwickelst, auf das Du stolz sein kannst.

By | Inspiration, Kundenakquise, Online-Marketing | No Comments

Sich online richtig zu präsentieren, kann ganz schön kompliziert sein. Mach ich Xing, oder doch lieber LinkedIn? Was ist mit Twitter, brauch ich das? Snapchat?! Und Facebook: Schadet oder nützt mir das? Wie ist das mit einem Blog, muss ich den jetzt auch noch haben?

Diese Fragen stellen sich angestellte Experten ebenso wie selbstständige Unternehmer. Gut so! Die Gesamtheit Deiner Online-Auftritte formt nämlich Dein eProfil. Das ist Dein „Social Footprint“, also die Spur, die Du im Internet hinterlässt als Teil Deiner Persönlichkeitsmarke. Dein Social Footprint spricht für Dich, während Du es grad nicht kannst, weil Du im Büro sitzt, einkaufen bist oder am Strand liegst.

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Was ein Buffer-Day für’s Zeitmanagement im Alltag bringt

By | Best Practice, Inspiration, Zeitmanagement | No Comments

Tag 1 des Selbstversuchs „Zeitmanagement für Unternehmer“ ist vorbei. Und ich habe es geschafft, den ganzen Tag über meine Zeitverwendung zu notieren – nicht selbstverständlich, denn sobald die guten Vorsätze aufgebraucht sind (also kurz nach dem Mittagessen), vergesse ich regelmäßig, dass ich mir ja notieren wollte, für was meine wertvolle Arbeitszeit draufgeht.

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass ich unter dieser selbstgewählten Beobachtung viel fleißiger war als sonst! Während ich normalerweise das eine oder andere Stündchen vor mich hintrödle, war mein Stundenplan gestern streberhaft mustergültig.

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Zeitmanagement für Unternehmerinnen

Zeitmanagement für Unternehmerinnen: ein Selbstversuch

By | Best Practice, Inspiration, Produktivität, Zeitmanagement | No Comments

Es ist Montagmorgen, 5:30 Uhr. Und es ist ein besonderer Montagmorgen. Ich habe mir nämlich vorgenommen, eine Woche lang meinen Zeiteinsatz im Geschäft zu protokollieren. Einerseits, um ein Gespräch darüber anzustoßen, wie andere das Zeitmanagement für Unternehmer handhaben. Andererseits, um eine wichtige Aufgabe vorzubereiten, nämlich das Outsourcing verschiedener Tätigkeiten.

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Zeitmanagement Wie viel Zeit braucht man fürs Internetmarketing

Wie viel Zeit sollten Selbstständige ins Internet stecken? Ein Selbstversuch

By | Best Practice, Inspiration, Zeitmanagement | No Comments

Eine Frage, die ich häufig höre, lautet: „Wie viel Zeit sollte ich eigentlich jeden Tag ins Social Web und überhaupt ins Internet investieren?“ Wer diese Frage zum digitalen Zeitmanagement stellt, hat Wichtiges verstanden: Business läuft heute nicht mehr nur analog, sondern auch digital. Die täglichen Erkundungsgänge im Social Web sind deshalb nicht isoliert von der Arbeit, und erst recht nicht von der Promotion, eines Selbstständigen zu sehen. Sie sind Teil davon.

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Schluss jetzt! Wie ich mich mit einem Eintrag auf stickK bei der Stange halte

By | Inspiration | No Comments

Es gibt da dieses Projekt – wichtig, aber nicht dringend. Längst zugesagt, aber im Alltag dann doch nicht dringender als all die Notfälle aus Bits & Bytes, aus zusätzlichen Texten und Beratungsanfragen. Als ich gerade meine neue Woche plane und kurz davor bin, dieses Projekt zum wiederholten Male auf die To-do-Liste zu setzen, komme ich zur Einsicht.

Es kann ja wohl nicht sein, dass ich dieses Projekt jetzt schon zum vierten Mal vertage! Hier muss ein stärkeres Mittel her. Eine Challenge auf stickK. Auf dieser Plattform sammeln sich Aufschieber aus den USA und Großbritannien mit ihren welkenden Vorhaben, denen sie neues Leben einhauchen wollen. Ah, hier bin ich richtig!

Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Die Teilnehmer setzen sich ein Ziel, vom Nichtrauchen bis zum regelmäßigen Üben, und setzen einen ordentlichen Betrag darauf, dass sie ihr Vorhaben auch umsetzen. Schaffen sie’s nicht, geht das Geld an Freund oder Feind, an einen guten oder eben nicht so guten Zweck. Dahinter steht die Erkenntnis, dass wir Menschen uns viel stärker davon motivieren lassen, was wir NICHT wollen, also von dem, was wir und wünschen.

Ich greife also zur Kreditkarte und bunkere einen spürbar-schmerzhaften Betrag, der im Falle meiner Niederlage, also der nicht fristgerechten Fertigstellung meines Projektes, an eine ganz bestimmte Organisation geht. In meinem Fall an die für meinen Geschmack viel zu aggressiven Abtreibungsgegner in den USA. Es möge in dieser Sache jeder seine eigene Entscheidung treffen (und damit leben), die Situation ist für die betroffenen Familien auch ohne Stress von außen schwer genug.

So, und ab sofort läuft die Uhr…

In 6 Schritten zur Imagebroschüre mit „Das-will-ich-haben-Effekt“

By | Best Practice, Inspiration, Werbetexte | No Comments

Am Freitag lag eine Firmenbroschüre zum finalen Texter-Check auf meinem Schreibtisch. 12 Seiten, auf denen sich ein erfolgreicher Automobil-Zulieferer bestehenden und neuen Kunden präsentiert.

In gewisser Weise ein ganz gewöhnliches Projekt. Es gab nämlich kein Briefing. Das heißt: keine Angaben zur Zielgruppe, zu Inhalt oder Historie, und schon gar nicht zur Story, die dieses Unternehmen seinem Markt erzählt. Einzige Vorgabe: „Mach mal!“ Zum Glück kenne ich den Kunden und seine Branche von etlichen anderen Jobs her. Ich weiß, welche Sorgen und Nöte die Unternehmen umtreiben, mit welchen Trends sie konfrontiert sind und wie techniklastig und emotionsfrei üblicherweise argumentiert wird.

Eine mögliche Vorgehensweise zur Konzeption einer Imagebroschüre habe ich in einem Beitrag auf LinkedIn skizziert.

3 Tipps zur Online-Positionierung für Businessfrauen

By | Best Practice, Inspiration, Networking, Online-Marketing, Vorträge | No Comments

Das Münchner nettwerk ist ein lebendiges Netzwerk hochkarätiger Fachfrauen aus der Kommunikationsbranche. Ins Leben gerufen von Christiane Wolff, Kommunikations-Chefin bei Serviceplan. Gestern hatte ich die große Ehre, ein Netzwerkfrühstück zu gestalten. Unser Thema war die Online-Positionierung von Businessfrauen: „ePositionierung – wie Businessfrauen heute online punkten“. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut – und kurz vor der Veranstaltung meinen allerersten Facebook-Live-Video-Auftritt hingelegt. Inhalt: 3 Online-Tipps für Businessfrauen:

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