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Die Diamanten in Deinem Unternehmen erkennen und heben (für sichere Umsätze in unsicheren Zeiten)

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Mit Elfriede Kerschl, Referatsleitung Fachkräfte, Weiterbildung, Frauen in der Wirtschaft, habe ich dazu gesprochen, dass viele Unternehmerinnen auf einer wahren Schatztruhe sitzen, wenn es um sichere Umsätze in diesen herausfordernden Zeiten geht und wie man diesen Schatz heben kann. Das Interview wurde als Livestream für die Facebook-Gruppe „Unternehmerinnen Digital“ aufgezeichnet.

Der Inhalt im Überblick:

  1. Wie es zu meiner Marke „Die Webkönigin“ kam und warum das das erste Geschenk war, das mir meine wunderbaren Kunden gemacht haben

  2. Was erfolgreiche Unternehmerinnen in der Krise anders machen, jetzt, wo neue Kunden scheinbar Mangelware sind (Mindset-Tipp!)

  3. Warum Du nicht nur auf den ersten Umsatz mit einem neuen Kunden schauen solltest (und was wir uns dafür von McDonalds abschauen dürfen)

  4. Wie Du das „New Shiny Object Sydrom“ vermeidest, wenn täglich eine neue virtuelle Sau durchs Dorft gejagt wird

  5. Ich erzähle die Geschichte vom Diamantenacker, den der ursprüngliche Besitzer leichtfertig weggegeben und in dem der neue Käufer alles Glück der Erde gefunden hat

  6. Ich schlage Dir drei Geisteswandel vor, mit denen Du nicht nur diesen Schatz heben kannst, sondern mit denen Du immer schon heute weißt, wo Dein Umsatz in drei Monaten herkommen wird.

Tag 1 der #grosszuegigkeitsoffensive

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Die Aufgabe für Tag 1, solltest Du sie akzeptieren, lautet: Mache 3 fremden Menschen ein Kompliment.

Was heute geschah…

3 fremde Menschen? 3 Komplimente? Sollte machbar sein, dachte ich mir. Aus langjähriger Challenge-Erfahrung weiß ich: Herausfordernde Aufgaben am besten direkt in der Früh erledigen, sonst wird’s nichts mehr (Willenskraft ist bei mir wie bei allen anderen Menschen ein achso flüchtiges Gut, sie schmilzt in der Sonne wie Vanilleeis).

Ich gebe ja zu, gestern habe ich schon mal vorgearbeitet. Einen wunderschönen gelben Rucksack gelobt und einen kuscheligen Teddy-Mantel. Heute fiel mir direkt der sehr akkurate Haarschnitt einer weißhaarigen Dame und die tolle Pullifarbe einer Mitkundin im Sportclub auf. Den netten Damen und Herren am Empfang habe ich endlich mal gesagt, wie nett sie ihren Job (und mir das Trainieren) machen.

Alleine die Ausschau nach Schönem und Gutem verändert den Blick auf den Tag. Da konnte ich nicht länger vor mich Hingrummeln, was ich sonst zweifellos getan hätte. Schließlich musste ich heute ins Training gehen.

Bewegend fand ich allerdings, wie tief ein Kompliment die Menschen betroffen hat. „Danke!!!“ rief mir die ältere Damen mit dem Haarschnitt nach. Die Herrschaften am Counter waren ebenfalls begeistert. Liegt das daran, dass wir sonst etwas sparsamer mit positivem Feedback umgehen, als nötig wäre?

Wenn ich auf das Gute bei anderen achte, kann ich nicht gleichzeitig im stillen Hirnkästchen meine negativen Gedanken spinnen, so viel ist schon mal klar.

Die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive

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Für mehr Glück und Freude in DEINEM Leben – morgen geht’s los!

Wir leben in unruhigen Zeiten, und das Social Web verstärkt das noch: Hitzige Debatten auf Facebook, schräge Meinungen auf YouTube, Trolls überall.

Meine Lösung war es bisher, möglichst wenig Zeit im Newsfeed und mehr Zeit mit Menschen, auf Veranstaltungen, mit Schreiben oder dem Videodreh zu verbringen. Auf Facebook war ich praktisch nur in meinen Gruppen unterwegs und auf LinkedIn genieße ich die fachliche Dimension der Diskussion.

Aber hej – das allein kann’s doch auch nicht sein, oder? Meine kleine Internet-Blase und ich und alles ist gut? Jedenfalls war meine innere Kämpferin damit ganz und gar nicht damit einverstanden! So war ich schon länger auf der Suche nach einem Projekt, mit dem ich einen kleinen Beitrag für ein positiveres, sympathischeres Internet leisten kann.

Heute fiel mir dann über die wunderbare SwissMiss Tina Roth Eisenberg, eine Schweizerin in Brooklyn, ein Link in die Hände, der mich spontan angesprochen hat. Als „Quickstarter“ lege ich dann gerne direkt mal los, und so ist die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive entstanden.

Worum geht’s?

Die Autorin und Werbetexterin Alexandra Franzen hat eine Liste von 50 Ideen für mehr krasse Großzügigkeit in Deinem Leben zusammengestellt – woah! 50 Tage, 50 verschiedene Menschen, 50 Impulse für ein großzügigeres Miteinander – und vielleicht auch für ein positiveres Internet.

Das Ganze begleite ich mit einer täglichen Instagram-Story – und lade Dich dazu ein, die Idee für Dich zu betrachten und – wann immer Du magst – mitzumachen.

Was hast Du davon?

Du weißt ja, was Dich und uns alle WIRKLICH glücklich macht: Wenn wir nämlich etwas Gutes für andere tun. Genau dazu möchte ich Dich einladen: Das Rezept für’s Glücklichsein möglichst oft einzulösen – mit vielleicht ziemlich unerwarteten Folgen für Dein Leben und Dein Geschäft…

Wie kannst Du mitmachen?

Auf Instagram bin ich als @monikathoma unterwegs. Falls wir dort noch nicht verbunden sind, lade ich Dich herzlich dazu ein. 

Dann lies Dir hier gerne die Liste der 50 Ideen durch – ich hab sie mal ins Deutsche übersetzt, da oder dort kommentiert und deutsche Links herausgesucht, wo das sinnvoll war. Das Original findest Du im Artikel oben.

50 Ideen für kleine und größere Großzügigkeiten

  1. Drei Komplimente an zufällige Fremde: Vom tollen Mantel bis zum vorbildlichen Verhalten, alles geht (kleiner Geheimtipp: alleine die Ausschau nach Positivem fühlt sich gut an).

  2. Finde und nutze einen offenen Bücherschrank in Deiner Nähe – eine Beschreibung und eine Liste für einen in Deiner Nähe findest Du hier.

  3. Welchen Radiosender oder Podcast hörst Du schon ewig? Werde dort Mitglied, zahle Deinen Beitrag (wenn möglich) – und schreib‘ endlich mal eine begeisterte Rezension!

  4. Welche/r Blogger/in wurde neulich schlimm und ungerecht kritisiert? Schreib‘ eine nette Nachricht und ermuntere sie oder ihn, nur ja nicht aufzugeben.

  5. Finde eine kleine, örtliche Kulturinitiative und nimm an einer Aufführung teil – mit möglichst vielen Freunden. Begeisterter Applaus! Damit sich diese wunderbaren Künstler auf ihrer kleinen Bühne fühlen können wie Superstars.

  6. Such Dir einen – erfolgreichen oder noch-nicht-so-bekannten – Künstler aus und lobe ihn öffentlich auf Insta & Co.

  7. Schreib einen Fanbrief an Deinen Lieblingsstar – ganz ohne Absicht oder Erwartungen. Sag, wie toll Du seine/ihre Arbeit findest und dass sie Dir so gut gefällt.

  8. Fotografiere ein Liebespaar – und schicke das Foto zusammen mit einem kleinen Geschenkgutschein zu, für eine Flasche Wein oder einen Kaffee.

  9. Wenn Du ein Radl mit Fahrradkorb auf der Straße siehst – leg‘ eine Blume rein.

  10. Unterstütze eine Yogaschule bei Dir vor Ort. Kaufe ein paar Stunden und verschenke sie an Fremde oder Bekannte.

  11. Sag einem Teenager, wie toll er oder sie ist – und dass Du sie oder ihn gut findest, genauso, wie sie jetzt sind.

  12. Sag Deiner Mama (oder einer mütterlichen Freundin), was das Wichtigste war, das Du von ihr gelernt hast – und bedanke Dich.

  13. Mach das Gleiche mit Deinem Papa (oder einem väterlichen Freund).

  14. Schau Dir ab, was die Designerin Diane von Furstenberg täglich tut, nämlich in der Frühe eine hilfreiche eMail an jemanden zu schicken – Empfehlungen, Ermutigungen, vielleicht eine hilfreiche Ressource oder ein Link. Hier ein deutscher Artikel zu dieser Ausnahmefrau.

  15. Spende geeignete Kleidung für Initiativen, die Frauen zurück ins Berufsleben helfen. Eine gute Anlaufstelle für diese Recherche ist Deine Stadt oder Gemeinde.

  16. Schalte Dein Handy für eine Stunde, oder besser: für einen Tag aus und sei ganz da.

  17. Ich liebe ja kleine, kurze Meditationen, über den Tag verteilt. Deshalb hat mir der Hinweis auf die Tongien Mediation sehr gut gefallen.

  18. Gib ein großzügiges Trinkgeld! Eine Anleitung findest Du hier. Wenn Du magst, verdopple heute doch einfach den Betrag.

  19. Schick jemandem, dem Du schon lange danken wolltes, eine Audio-Nachricht, zum Beispiel über Whatsapp, und sag dazu, dass er oder sie die Nachricht immer dann abhören soll, wenn „You’re doubting your awesomeness“.

  20. Bezahle einem Fremden das Essen oder den Kaffee und starte eine magische Kettenreaktion (einen deutschen Text habe ich dazu nicht gefunden…).

  21. Mach‘ die Wäsche für jemanden und verlange nichts dafür (da habe ich jetzt noch keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, bin ja schon froh, wenn ich mit meiner rumkomme, aber wir werden sehen).

  22. Mach aus einem Smartphone-Foto eine echte Postkarte und verschicke sie.

  23. Gib jemandem eine richtig gute Rückenmassage.

  24. Sei mal so richtig begeistert über die gute Nachricht, die Dir ein Freund erzählt: Woah!!

  25. Keine Lust mehr auf Deine Tageszeitung? Verschenke sie testweise an eine Schule oder ein Gefängnis, bis Du sie endgültig abbestellst oder wieder selbst nutzt.

  26. Sprich mit jemandem aus der Schlange beim Bus oder an der Kasse. Eine mögliche Frage: Was war eigentlich das Beste, das Ihnen heute passiert ist? (Fühlt sich direkt mal komisch an, aber wir werden sehen)

  27. Gib was, bevor Du was brauchst – einen neuen Auftrag, einen neuen Job. Klasse Artikel.

  28. Bau Dir einen großzügigen Autoresponder, wie wir in als „Out-of-Office“-Nachricht kennen. Voller Links, Tipps, lustigen Videos, Antworten auf häufige Fragen… Beispiele hat Hubspot zusammengestellt. Schon wieder so eine Tagesaufgabe, bei der sich alles in mir sträubt. Gut, dass heute nicht Tag 28 ist!

  29. Unterstütze Einsatzveteranen der Armee. OK, das ist jetzt eine sehr amerikanische Idee, wo ja Ex-Soldatinnen und -Soldaten ein ganz anderes Ansehen genießen. Aber warum nicht auch bei uns? Hier sind Beispiele dafür, wie Du ganz unkompliziert die Leute unterstützen kannst, die ihren Kopf für uns hingehalten haben.

  30. Ruf einen Freund oder eine Freundin an, die eine harte Woche hatten – und biete an, das Staubsaugen zu übernehmen. (Was für eine tolle Idee!)

  31. Brenne eine CD mit positiver, aufbauender, seelenstärkender Musik und lass eine – oder mehrere – Kopien im Café liegen. Für das Label empfiehlt Alexandra „Hör diese Musik, wenn Du Dich daran erinnern möchtest, wer Du wirklich bist“ – Hach, wie schön.

  32. Schick einen Tipp für eine positive Geschichte an Deinen Lokalreporter.

  33. Leg ein Geschenk und eine wertschätzende Notiz für die Müllwerker auf Deine Abfalltonne.

  34. Mach einen großen Pott Kaffee und verschenke Kaffee in Einwegbechern an die Kollegen oder an der Bushaltestelle (auch hier: keine Ahnung, wie das logistisch gehen soll – wie immer überlasse ich das dann dem jeweiligen Tag der Challenge, phew!)

  35. Bei diesem Tipp weiß ich noch nicht, wie’s geht (und ob ich da genau auf die vorgeschlagene Weise mitmachen möchte): Schick‘ einem völlig Fremden ein Amazon-Geschenk von dessen Wunschliste. Hm – die Gutschein-Idee finde ich gut, werde sie aber sicher anders umsetzen.

  36. Super Idee, die sich auch regional/lokal verwirklichen lässt – Jamm!

  37. Schick ein wundervolles Buch an einen Freund, eine Freundin und schreib lauter Komplimente und Herzensbotschaften rein (gerne auch zusammen mit anderen Leuten) – ein Poesiealbum für Erwachsene. Von Alexandra Franzen gibt’s bei Amazon oder in Deiner Lieblingsbuchhandlung vor Ort eine Vorlage dafür.

  38. Mach‘ eine Spotify-Playliste für einen besonderen Menschen in einer besonders schönen oder besonders schweren Situation.

  39. Stell‘ einen Teller mit Leckereien ins Büro oder in den Gemeinschaftsbereich in Deinem Haus – Extra-Punkte gibt’s für ein nettes Zitat oder eine Zutatenliste (für die Allergiker).

  40. Bete für jemanden (oder schicke gute Gedanken).

  41. Nominiere einen lieben, talentierten Freund oder eine Freundin für eine Auszeichnung oder einen Preis. Beispiele für Unternehmerinnen findest Du hier oder hier: Noch bis zum 30. März könnt Ihr übrigens Münchener Unternehmerinnen für La Monachia, den Unternehmerinnenpreis der Stadt München, vorschlagen.

  42. Hilf jemandem, seinen oder ihren Traumjob oder Traumkunden zu finden. Kannst Du eine Empfehlung aussprechen? Die Webseite oder den Lebenslauf checken?

  43. Werde Mentorin und unterstütze eine junge Unternehmerin mit Deiner Erfahrung, zum Beispiel im TWIN-Projekt der Käte-Ahlmann-Stiftung (sag gerne einen schönen Gruß von mir, ich bin ebenfalls begeistertes Mitglied dieses Projektes).

  44. Dieser Vorschlag fehlt – mal sehen, was uns an diesem Tag einfällt…

  45. Hinterlasse eine begeisterte 5-Sterne-Bewertung bei Deinem Lieblings-Podcast auf iTunes & Co. Yay!!

  46. Lass einem Lehrer an der Schule in Deiner Nachbarschaft ein schönes Geschenk zukommen – eine Konzertkarte, eine Flasche Wein. Er oder sie hat’s verdient.

  47. Sorg dafür, dass sich eine Freundin oder ein Freund auf der Bühne zeigt. Sei es, dass er oder sie singt, ein Karaoke darbietet oder ein Gedicht vorträgt. Zeig, dass es eine wundervolle Erfahrung ist, hinter einem Mikrofon zu stehen.

  48. Frage jemanden: Wie war Dein Tag? Wirklich? Lass diese Person reden. Höre zu. Und noch länger. Sei präsent. Lass ihn oder sie ausreden.

  49. Schicke Deinem besten Freund, Deiner liebsten Freundin eine Pizza zum Mittagessen ins Büro. Surprise, surprise!

  50. Geh hardcore – und starte Deine nächsten 50 Tage der #grosszuegigkeitsoffensive. Warum? Weil Du’s kannst!

Nun wünsche ich Dir viel Freude, uns einen guten Austausch und vielleicht ein etwas schöneres Internet! Wenn Dir diese Idee gefällt, dann teile doch einfach diesen Artikel,

Deine Monika Thoma


DSGVO Zusammenfassung

Leading Ladies Talk: DSGVO Zusammenfassung

By | Facebook, Leading Ladies Talk, Marketing, Networking, Online-Marketing, Social Media Strategie | No Comments

Ein herzliches grüß Gott, liebe Leserin,

1. Sie sind dabei, die DSGVO umzusetzen, und wissen nicht so recht, ob Sie alles richtig gemacht haben? Dann können Sie hier einmalig und kostenfrei die Rechtskonformität Ihrer Webseite testen. Noch besser: Sie befragen eine spezialisierte Rechtsanwältin Ihres Vertrauens. Meine Empfehlung gilt der Juristin Marion Kenklies, die Sie übrigens auch als Referentin zum Beispiel für Ihre Kunden oder Ihr Netzwerk buchen können.

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Part VI: Muss ich eigentlich ein DSGVO-Verarbeitungsverzeichnis führen?

By | Best Practice, Kundenbindung, Marketing, Online-Marketing, Social Media Strategie | No Comments

Die kurze Antwort lautet: ja. Die lange Version: An sich wären nur Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern dazu verpflichtet, genau aufzuschreiben, welche personenbezogenen Daten (nur um die geht’s) sie von wem übernehmen oder produzieren (lassen) und speichern. Deshalb wähnte ich mich ja fälschlicherweise lange auf der sicheren Seite. Doch sobald Sie nicht nur gelegentlich personenbezogene Daten erfassen, greift diese Vorschrift auch für Sie und mich. Vorneweg können Sie einen Blick auf dieses sehr fundierte PDF des Branchenverbands bitkom zum Thema werfen (Achtung, vorher eine schöne Tasse Kaffee oder Tee aufbrühen, das Dokument hat immerhin 46 Seiten!). Oder Sie lesen durch diesen Artikel, der meine eigenen Erfahrungen beschreibt.
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Abmahngefahr für Freiberufler: Servus, Whatsapp!

By | Kundenakquise, Kundenbindung, Marketing, Online-Marketing | No Comments

So richtig warm geworden bin ich ja nie mit Whatsapp. Ich komme nämlich aus einer Zeit, als man die eigene Handynummer nur ausgewählten Personen zugänglich machte. Heute braucht man für diese Art von Privatsphäre beinahe einen zweiten, privaten Anschluss. Denn wer sich auf Whatsapp anmeldet, macht damit nicht nur seine eigenen Anschluss quasi öffentlich, sondern nimmt auch gleich seine gesamten Kontakte mit in die ganze Welt – egal, ob diese Kontakte überhaupt ein Whatsapp-Konto nutzen. Von deren Einverständnis ganz zu schweigen. Ohne rechtliche Kontrolle, allein in der Verantwortung eines privaten Unternehmens. Das verstößt auch gegen die aktuelle DSGVO – und bringt uns Unternehmerinnen in potenzielle Schwierigkeiten. Warum das so ist und wie ich damit umgehe, erfahren Sie in diesem Artikel.

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[Easy Button] 6 Wochen ‚mit‘ – die Fastenzeit nutzen, um Gewohnheiten zu ändern

By | Inspiration, Leadership, Marketing, Produktivität, Zeitmanagement | No Comments

Shownotes

Gewohnheiten zu ändern, ist gar nicht so leicht!

Heute morgen habe ich spontan entschieden, das eigentlich geplante Thema für meine wöchentliche FB-Live-Show auf die Seite zu legen und die bevorstehende Fastenzeit aufzugreifen. „Kein Thema für mich“, dachte ich bis dahin. Schließlich gehören Lifehacks und Optimierungsmaßnahmen im Geschäft wie privat zu meinem täglichen Handwerkszeug. Die klassischen Kandidaten für ein Fastentagsprojekt – Rauchen, Alkohol und Süßigkeiten – sind für mich ohnehin kein Problem.
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Easy Button – die FB-Live-Show für Unternehmerinnen über 40

By | Facebook, Inspiration, Kundenbindung, Marketing, Mentoring, Social Media Strategie, Vorträge | No Comments

Shownotes

Noch nie waren die Chancen für uns Frauen – zumindest hier im Westen – so groß wie heute. Wir haben alle Möglichkeiten, die wir uns nur vorstellen können – zumal, wenn wir als Unternehmerinnen selbstständig tätig sind. Eigentlich. Und dennoch fällt es uns manchmal schwer, unsere Träume zu leben. Im täglichen Wettbewerb scheint es immer schwerer zu sein, genügend Kunden zu finden. Die To-do-Liste wird gefühlt jede Woche länger. Und unterm Strich fühlen sich viele vom Leben getrieben, statt von Herzensträumen gelockt.

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