In 6 Schritten zur Imagebroschüre mit „Das-will-ich-haben-Effekt“

Am Freitag lag eine Firmenbroschüre zum finalen Texter-Check auf meinem Schreibtisch. 12 Seiten, auf denen sich ein erfolgreicher Automobil-Zulieferer bestehenden und neuen Kunden präsentiert.

In gewisser Weise ein ganz gewöhnliches Projekt. Es gab nämlich kein Briefing. Das heißt: keine Angaben zur Zielgruppe, zu Inhalt oder Historie, und schon gar nicht zur Story, die dieses Unternehmen seinem Markt erzählt. Einzige Vorgabe: „Mach mal!“ Zum Glück kenne ich den Kunden und seine Branche von etlichen anderen Jobs her. Ich weiß, welche Sorgen und Nöte die Unternehmen umtreiben, mit welchen Trends sie konfrontiert sind und wie techniklastig und emotionsfrei üblicherweise argumentiert wird.

Eine mögliche Vorgehensweise zur Konzeption einer Imagebroschüre habe ich in einem Beitrag auf LinkedIn skizziert.