Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger – SEO Tag 2

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Heute schaue ich mir mit Dir zusammen an, was genau es da bei Google eigentlich zu sehen gibt. Wir verschaffen uns also einen Überblick über die verschiedenen Arten von Suchergebnissen. Kurz gefasst sprechen wir von SERPs, also den „Search Engine Results Pages“. Du erhältst auch einen ersten Eindruck darüber, was Du beeinflussen kannst und was nicht.

Die aktuelle Roadmap für diese Babystep-Challenge liefern die Freunde von moz.com, die hier einen detaillierten Artikel zu den einzelnen Arten von SERPs geschrieben haben – herzlichen Dank dafür!

Was bedeuten eigentlich die einzelnen Suchergebnisse – und wer entscheidet, welche Seiten wie angezeigt werden? Darauf gibt’s heute eine Antwort.

Sketchnote: die Inhalte im Überblick

Auszüge aus unserer Diskussion auf Facebook

Gabi: „Danke liebe Monika – Es ist immer gut zu wissen wie der Hase läuft 😉“

Monika: „Da hast recht!“

Brigitte: „Ist total klar“ (auf meine Frage hin, ob ich mit meinem neuen Livestreaming-Dienst gut zu sehen bin)

Monika: Herzlichen Dank, liebe Brigitte, an die neue Technik muss ich mich echt erst noch gewöhnen… Gut, dass einer meiner Leitsprüche ist: You cannot beat a person who never gives up“ 🙂

Cornelia: „Komplexes Thema. Doch sehr gut, mal zu prüfen, was machbar und sinnvoll ist. Für Kleinunternehmen habe ich das noch nicht herausgefunden. Es ist viel Arbeit. Die Großen haben dafür eine Abteilung. DENNOCH: Monika, I agree! „You cannot beat a person who never gives up“ :-)“

Monika: „Danke Dir, liebe Cornelia, genau so sehe ich das auch und dieser Herausforderung möchte ich mich gemeinsam mit Euch stellen. Es geht hier nicht um Perfektion, sondern, dass wir nach dieser Challenge mit unserer Webseite und unserem Wissen darüber besser dastehen als vorher. Schön, dass Du Deine Erfahrung mit uns teilst.“

Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger – SEO Tag 1

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Die neue Babystep-Challenge ist da! Für Deine Kommentare oder Fragen: Gerne mitdiskutieren auf der Leading Ladies Business Lounge auf Facebook. Jeden Morgen um 7 Uhr live – oder im Laufe des Tages als Aufzeichnung. Ich freue mich auf Dich.

Mein Ziel ist es, bei Dir Zuvertrauen und Selbstbewusstsein im Umgang mit Deiner eigenen Webpräsenz zu stärken. Es geht nicht darum, noch mehr selber zu machen. Emanzipiere Dich einfach nur in allen Online-Themen und sei Deiner Webdesignerin und Deinen Beratern eine informierte Auftraggeberin.

Lass Dich nicht von Fachbegriffen oder vermeintlichen Strategien einschüchtern. Wenn Du’s nicht kapierst, ist das nicht Dein Problem, sondern es wird nicht gut genug erklärt.
So einfach ist das!

Sketchnote

Aus unserer Diskussion auf Facebook 💜

Elke: „Mich ermutigt es sehr, dass Du über Blut, Schweiß und Tränen sprichst und dabei ein Lächeln im Gesicht hast. 🙂 Vielen Dank für den Einblick, dass es 1,5 Stunden Vorbereitung dauern darf. Du machst es toll. Danke! 🙂

Monika: Ooooh, liebe Elke, jetzt entdecke ich erst Dein wunderschönes Lob, danke 💛 dafür! Ja, es ist leider oft so, dass wir unsere innere Realität (mit allen Kämpfen, vergeblichen Anläufen, dem täglichen Sonst-noch-Generve) mit der wahrgenommenen Realität anderer vergleichen, die aber genauso zu kämpfen haben, aber einfach nur ein paar Meter weiter sind auf der gleichen Strecke. Hau also rein, was immer Du Dir vorgenommen hast 🙂

Brigitte: „Die richtigen Texte zu finden ist sehr schwierig.“

Monika: „Da hast Du natürlich einerseits recht, andererseits gibt es auch ein erprobtes Vorgehen dafür.
Ich sag ja immer: „Wer reden kann, kann auch schreiben“, uns ist oft nur in der Schule die Freude am geschriebenen Wort abhanden gekommen. Dort sollten wir nämlich das tun, was kein professioneller Schreiber jemals tun würde: Gleich beim ersten Entwurf schon den Anspruch haben, dass der perfekt ist.
Als Text-Profi gehe ich da a bisserl anders dran, das musste ich aber auch erst lernen: Ich setz‘ mich erstmal hin und brainstorme auf Papier, zeichne, mache eine Mindmap, blödle sozusagen auf dem Papier rum, bevor ich dann im nächsten Schritte eine Liste mit den Inhalten erstelle.
ERST DANN werf‘ ich den Rechner überhaupt erst an, um einen „shitty first draft“ zu erstellen, pardon my French. Der wird dann immer und immer wieder überarbeitet, bis ich zufrieden bin – nur, um am nächsten Tag noch einen dicken Fehler zu entdecken, der mir trotzdem durchgerutscht ist. Klingt nach harter Arbeit? Ja, aber es lohnt sich, wie alles, was wir aus ganzem Herzen und mit Liebe zum Beruf tun!“

Die Diamanten in Deinem Unternehmen erkennen und heben (für sichere Umsätze in unsicheren Zeiten)

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Mit Elfriede Kerschl, Referatsleitung Fachkräfte, Weiterbildung, Frauen in der Wirtschaft, habe ich dazu gesprochen, dass viele Unternehmerinnen auf einer wahren Schatztruhe sitzen, wenn es um sichere Umsätze in diesen herausfordernden Zeiten geht und wie man diesen Schatz heben kann. Das Interview wurde als Livestream für die Facebook-Gruppe „Unternehmerinnen Digital“ aufgezeichnet.

Der Inhalt im Überblick:

  1. Wie es zu meiner Marke „Die Webkönigin“ kam und warum das das erste Geschenk war, das mir meine wunderbaren Kunden gemacht haben

  2. Was erfolgreiche Unternehmerinnen in der Krise anders machen, jetzt, wo neue Kunden scheinbar Mangelware sind (Mindset-Tipp!)

  3. Warum Du nicht nur auf den ersten Umsatz mit einem neuen Kunden schauen solltest (und was wir uns dafür von McDonalds abschauen dürfen)

  4. Wie Du das „New Shiny Object Sydrom“ vermeidest, wenn täglich eine neue virtuelle Sau durchs Dorft gejagt wird

  5. Ich erzähle die Geschichte vom Diamantenacker, den der ursprüngliche Besitzer leichtfertig weggegeben und in dem der neue Käufer alles Glück der Erde gefunden hat

  6. Ich schlage Dir drei Geisteswandel vor, mit denen Du nicht nur diesen Schatz heben kannst, sondern mit denen Du immer schon heute weißt, wo Dein Umsatz in drei Monaten herkommen wird.

Tag 1 der #grosszuegigkeitsoffensive

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Die Aufgabe für Tag 1, solltest Du sie akzeptieren, lautet: Mache 3 fremden Menschen ein Kompliment.

Was heute geschah…

3 fremde Menschen? 3 Komplimente? Sollte machbar sein, dachte ich mir. Aus langjähriger Challenge-Erfahrung weiß ich: Herausfordernde Aufgaben am besten direkt in der Früh erledigen, sonst wird’s nichts mehr (Willenskraft ist bei mir wie bei allen anderen Menschen ein achso flüchtiges Gut, sie schmilzt in der Sonne wie Vanilleeis).

Ich gebe ja zu, gestern habe ich schon mal vorgearbeitet. Einen wunderschönen gelben Rucksack gelobt und einen kuscheligen Teddy-Mantel. Heute fiel mir direkt der sehr akkurate Haarschnitt einer weißhaarigen Dame und die tolle Pullifarbe einer Mitkundin im Sportclub auf. Den netten Damen und Herren am Empfang habe ich endlich mal gesagt, wie nett sie ihren Job (und mir das Trainieren) machen.

Alleine die Ausschau nach Schönem und Gutem verändert den Blick auf den Tag. Da konnte ich nicht länger vor mich Hingrummeln, was ich sonst zweifellos getan hätte. Schließlich musste ich heute ins Training gehen.

Bewegend fand ich allerdings, wie tief ein Kompliment die Menschen betroffen hat. „Danke!!!“ rief mir die ältere Damen mit dem Haarschnitt nach. Die Herrschaften am Counter waren ebenfalls begeistert. Liegt das daran, dass wir sonst etwas sparsamer mit positivem Feedback umgehen, als nötig wäre?

Wenn ich auf das Gute bei anderen achte, kann ich nicht gleichzeitig im stillen Hirnkästchen meine negativen Gedanken spinnen, so viel ist schon mal klar.

Die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive

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Für mehr Glück und Freude in DEINEM Leben – morgen geht’s los!

Wir leben in unruhigen Zeiten, und das Social Web verstärkt das noch: Hitzige Debatten auf Facebook, schräge Meinungen auf YouTube, Trolls überall.

Meine Lösung war es bisher, möglichst wenig Zeit im Newsfeed und mehr Zeit mit Menschen, auf Veranstaltungen, mit Schreiben oder dem Videodreh zu verbringen. Auf Facebook war ich praktisch nur in meinen Gruppen unterwegs und auf LinkedIn genieße ich die fachliche Dimension der Diskussion.

Aber hej – das allein kann’s doch auch nicht sein, oder? Meine kleine Internet-Blase und ich und alles ist gut? Jedenfalls war meine innere Kämpferin damit ganz und gar nicht damit einverstanden! So war ich schon länger auf der Suche nach einem Projekt, mit dem ich einen kleinen Beitrag für ein positiveres, sympathischeres Internet leisten kann.

Heute fiel mir dann über die wunderbare SwissMiss Tina Roth Eisenberg, eine Schweizerin in Brooklyn, ein Link in die Hände, der mich spontan angesprochen hat. Als „Quickstarter“ lege ich dann gerne direkt mal los, und so ist die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive entstanden.

Worum geht’s?

Die Autorin und Werbetexterin Alexandra Franzen hat eine Liste von 50 Ideen für mehr krasse Großzügigkeit in Deinem Leben zusammengestellt – woah! 50 Tage, 50 verschiedene Menschen, 50 Impulse für ein großzügigeres Miteinander – und vielleicht auch für ein positiveres Internet.

Das Ganze begleite ich mit einer täglichen Instagram-Story – und lade Dich dazu ein, die Idee für Dich zu betrachten und – wann immer Du magst – mitzumachen.

Was hast Du davon?

Du weißt ja, was Dich und uns alle WIRKLICH glücklich macht: Wenn wir nämlich etwas Gutes für andere tun. Genau dazu möchte ich Dich einladen: Das Rezept für’s Glücklichsein möglichst oft einzulösen – mit vielleicht ziemlich unerwarteten Folgen für Dein Leben und Dein Geschäft…

Wie kannst Du mitmachen?

Auf Instagram bin ich als @monikathoma unterwegs. Falls wir dort noch nicht verbunden sind, lade ich Dich herzlich dazu ein. 

Dann lies Dir hier gerne die Liste der 50 Ideen durch – ich hab sie mal ins Deutsche übersetzt, da oder dort kommentiert und deutsche Links herausgesucht, wo das sinnvoll war. Das Original findest Du im Artikel oben.

50 Ideen für kleine und größere Großzügigkeiten

  1. Drei Komplimente an zufällige Fremde: Vom tollen Mantel bis zum vorbildlichen Verhalten, alles geht (kleiner Geheimtipp: alleine die Ausschau nach Positivem fühlt sich gut an).

  2. Finde und nutze einen offenen Bücherschrank in Deiner Nähe – eine Beschreibung und eine Liste für einen in Deiner Nähe findest Du hier.

  3. Welchen Radiosender oder Podcast hörst Du schon ewig? Werde dort Mitglied, zahle Deinen Beitrag (wenn möglich) – und schreib‘ endlich mal eine begeisterte Rezension!

  4. Welche/r Blogger/in wurde neulich schlimm und ungerecht kritisiert? Schreib‘ eine nette Nachricht und ermuntere sie oder ihn, nur ja nicht aufzugeben.

  5. Finde eine kleine, örtliche Kulturinitiative und nimm an einer Aufführung teil – mit möglichst vielen Freunden. Begeisterter Applaus! Damit sich diese wunderbaren Künstler auf ihrer kleinen Bühne fühlen können wie Superstars.

  6. Such Dir einen – erfolgreichen oder noch-nicht-so-bekannten – Künstler aus und lobe ihn öffentlich auf Insta & Co.

  7. Schreib einen Fanbrief an Deinen Lieblingsstar – ganz ohne Absicht oder Erwartungen. Sag, wie toll Du seine/ihre Arbeit findest und dass sie Dir so gut gefällt.

  8. Fotografiere ein Liebespaar – und schicke das Foto zusammen mit einem kleinen Geschenkgutschein zu, für eine Flasche Wein oder einen Kaffee.

  9. Wenn Du ein Radl mit Fahrradkorb auf der Straße siehst – leg‘ eine Blume rein.

  10. Unterstütze eine Yogaschule bei Dir vor Ort. Kaufe ein paar Stunden und verschenke sie an Fremde oder Bekannte.

  11. Sag einem Teenager, wie toll er oder sie ist – und dass Du sie oder ihn gut findest, genauso, wie sie jetzt sind.

  12. Sag Deiner Mama (oder einer mütterlichen Freundin), was das Wichtigste war, das Du von ihr gelernt hast – und bedanke Dich.

  13. Mach das Gleiche mit Deinem Papa (oder einem väterlichen Freund).

  14. Schau Dir ab, was die Designerin Diane von Furstenberg täglich tut, nämlich in der Frühe eine hilfreiche eMail an jemanden zu schicken – Empfehlungen, Ermutigungen, vielleicht eine hilfreiche Ressource oder ein Link. Hier ein deutscher Artikel zu dieser Ausnahmefrau.

  15. Spende geeignete Kleidung für Initiativen, die Frauen zurück ins Berufsleben helfen. Eine gute Anlaufstelle für diese Recherche ist Deine Stadt oder Gemeinde.

  16. Schalte Dein Handy für eine Stunde, oder besser: für einen Tag aus und sei ganz da.

  17. Ich liebe ja kleine, kurze Meditationen, über den Tag verteilt. Deshalb hat mir der Hinweis auf die Tongien Mediation sehr gut gefallen.

  18. Gib ein großzügiges Trinkgeld! Eine Anleitung findest Du hier. Wenn Du magst, verdopple heute doch einfach den Betrag.

  19. Schick jemandem, dem Du schon lange danken wolltes, eine Audio-Nachricht, zum Beispiel über Whatsapp, und sag dazu, dass er oder sie die Nachricht immer dann abhören soll, wenn „You’re doubting your awesomeness“.

  20. Bezahle einem Fremden das Essen oder den Kaffee und starte eine magische Kettenreaktion (einen deutschen Text habe ich dazu nicht gefunden…).

  21. Mach‘ die Wäsche für jemanden und verlange nichts dafür (da habe ich jetzt noch keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, bin ja schon froh, wenn ich mit meiner rumkomme, aber wir werden sehen).

  22. Mach aus einem Smartphone-Foto eine echte Postkarte und verschicke sie.

  23. Gib jemandem eine richtig gute Rückenmassage.

  24. Sei mal so richtig begeistert über die gute Nachricht, die Dir ein Freund erzählt: Woah!!

  25. Keine Lust mehr auf Deine Tageszeitung? Verschenke sie testweise an eine Schule oder ein Gefängnis, bis Du sie endgültig abbestellst oder wieder selbst nutzt.

  26. Sprich mit jemandem aus der Schlange beim Bus oder an der Kasse. Eine mögliche Frage: Was war eigentlich das Beste, das Ihnen heute passiert ist? (Fühlt sich direkt mal komisch an, aber wir werden sehen)

  27. Gib was, bevor Du was brauchst – einen neuen Auftrag, einen neuen Job. Klasse Artikel.

  28. Bau Dir einen großzügigen Autoresponder, wie wir in als „Out-of-Office“-Nachricht kennen. Voller Links, Tipps, lustigen Videos, Antworten auf häufige Fragen… Beispiele hat Hubspot zusammengestellt. Schon wieder so eine Tagesaufgabe, bei der sich alles in mir sträubt. Gut, dass heute nicht Tag 28 ist!

  29. Unterstütze Einsatzveteranen der Armee. OK, das ist jetzt eine sehr amerikanische Idee, wo ja Ex-Soldatinnen und -Soldaten ein ganz anderes Ansehen genießen. Aber warum nicht auch bei uns? Hier sind Beispiele dafür, wie Du ganz unkompliziert die Leute unterstützen kannst, die ihren Kopf für uns hingehalten haben.

  30. Ruf einen Freund oder eine Freundin an, die eine harte Woche hatten – und biete an, das Staubsaugen zu übernehmen. (Was für eine tolle Idee!)

  31. Brenne eine CD mit positiver, aufbauender, seelenstärkender Musik und lass eine – oder mehrere – Kopien im Café liegen. Für das Label empfiehlt Alexandra „Hör diese Musik, wenn Du Dich daran erinnern möchtest, wer Du wirklich bist“ – Hach, wie schön.

  32. Schick einen Tipp für eine positive Geschichte an Deinen Lokalreporter.

  33. Leg ein Geschenk und eine wertschätzende Notiz für die Müllwerker auf Deine Abfalltonne.

  34. Mach einen großen Pott Kaffee und verschenke Kaffee in Einwegbechern an die Kollegen oder an der Bushaltestelle (auch hier: keine Ahnung, wie das logistisch gehen soll – wie immer überlasse ich das dann dem jeweiligen Tag der Challenge, phew!)

  35. Bei diesem Tipp weiß ich noch nicht, wie’s geht (und ob ich da genau auf die vorgeschlagene Weise mitmachen möchte): Schick‘ einem völlig Fremden ein Amazon-Geschenk von dessen Wunschliste. Hm – die Gutschein-Idee finde ich gut, werde sie aber sicher anders umsetzen.

  36. Super Idee, die sich auch regional/lokal verwirklichen lässt – Jamm!

  37. Schick ein wundervolles Buch an einen Freund, eine Freundin und schreib lauter Komplimente und Herzensbotschaften rein (gerne auch zusammen mit anderen Leuten) – ein Poesiealbum für Erwachsene. Von Alexandra Franzen gibt’s bei Amazon oder in Deiner Lieblingsbuchhandlung vor Ort eine Vorlage dafür.

  38. Mach‘ eine Spotify-Playliste für einen besonderen Menschen in einer besonders schönen oder besonders schweren Situation.

  39. Stell‘ einen Teller mit Leckereien ins Büro oder in den Gemeinschaftsbereich in Deinem Haus – Extra-Punkte gibt’s für ein nettes Zitat oder eine Zutatenliste (für die Allergiker).

  40. Bete für jemanden (oder schicke gute Gedanken).

  41. Nominiere einen lieben, talentierten Freund oder eine Freundin für eine Auszeichnung oder einen Preis. Beispiele für Unternehmerinnen findest Du hier oder hier: Noch bis zum 30. März könnt Ihr übrigens Münchener Unternehmerinnen für La Monachia, den Unternehmerinnenpreis der Stadt München, vorschlagen.

  42. Hilf jemandem, seinen oder ihren Traumjob oder Traumkunden zu finden. Kannst Du eine Empfehlung aussprechen? Die Webseite oder den Lebenslauf checken?

  43. Werde Mentorin und unterstütze eine junge Unternehmerin mit Deiner Erfahrung, zum Beispiel im TWIN-Projekt der Käte-Ahlmann-Stiftung (sag gerne einen schönen Gruß von mir, ich bin ebenfalls begeistertes Mitglied dieses Projektes).

  44. Dieser Vorschlag fehlt – mal sehen, was uns an diesem Tag einfällt…

  45. Hinterlasse eine begeisterte 5-Sterne-Bewertung bei Deinem Lieblings-Podcast auf iTunes & Co. Yay!!

  46. Lass einem Lehrer an der Schule in Deiner Nachbarschaft ein schönes Geschenk zukommen – eine Konzertkarte, eine Flasche Wein. Er oder sie hat’s verdient.

  47. Sorg dafür, dass sich eine Freundin oder ein Freund auf der Bühne zeigt. Sei es, dass er oder sie singt, ein Karaoke darbietet oder ein Gedicht vorträgt. Zeig, dass es eine wundervolle Erfahrung ist, hinter einem Mikrofon zu stehen.

  48. Frage jemanden: Wie war Dein Tag? Wirklich? Lass diese Person reden. Höre zu. Und noch länger. Sei präsent. Lass ihn oder sie ausreden.

  49. Schicke Deinem besten Freund, Deiner liebsten Freundin eine Pizza zum Mittagessen ins Büro. Surprise, surprise!

  50. Geh hardcore – und starte Deine nächsten 50 Tage der #grosszuegigkeitsoffensive. Warum? Weil Du’s kannst!

Nun wünsche ich Dir viel Freude, uns einen guten Austausch und vielleicht ein etwas schöneres Internet! Wenn Dir diese Idee gefällt, dann teile doch einfach diesen Artikel,

Deine Monika Thoma


Das Handelsblatt nominiert die besten Wirtschaftsbücher für Frauen

By | Best Practice, Inspiration, Kundenakquise, Kundenbindung | No Comments

…und meins ist dabei 🙂

Was für eine Freude, das neue Handelsblatt online aufzuschlagen und das eigene Buch in einer illustren Liste wiederzufinden. Ein großes Dankeschön an alle Leserinnen und Leser, die das möglich gemacht haben!

Wenn Sie mal reinschmökern möchten, laden Sie sich doch hier gerne das erste Kapital gratis herunter – ich wünsche Ihnen eine gute, unterhaltsame Information!

Steal Like An Artist Austin Kleon

Die besten Ideen aus „Steal Like An Artist“ von Austin Kleon

By | Fundstücke, Inspiration, Produktivität | No Comments

Ein Klassiker unter den Kreativitätsautoren ist Austin Kleon, ein „Autor, der zeichnet“, wie er selber sagt.

Mich inspiriert der Texaner dadurch, dass er seit diesem Sommer wieder täglich auf seinem Blog postet. Seine berühmten „Newspaper Blackouts“, bei denen er ganze Artikel schwärzt und nur ein paar wenige Wörter stehen lässt – die dann eine überraschende, anregende Nachricht bilden. Oder Zeichnungen seiner Söhne, „normale“ Texte und Kombinationen davon.

Was uns verbindet, ist die Liebe zu Büchern und Bibliotheken. Und sein „Steal Like An Artist“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Als ich es dieser Tage neu gelesen habe, kam mir die Idee, den Inhalt zu „zeichnen“, ihn zu visualisieren.

Ganz im Sinne von „Show Your Work“ (ebenfalls von Austin Kleon) gehe ich damit gleich mal raus. Obwohl ich das ja noch gar nicht gut kann, die Zeichnung viel zu voll geworden ist und mir noch dazu ein Malheur passiert ist: Nachdem die erst Hälfte der Zeichnung fertig war, wollte ich am nächsten Morgen abschließen – nur um festzustllen, dass mein Notizbuch im Büro lag!

Früher wäre das eine gute Ausrede dafür gewesen, das ganze Projekt zu verlassen. Heute hab ich einfach auf einem anderen Blatt weitergemacht und liefere das Werk hiermit in zwei Teilen aus…

Ist Ihnen Austin Kleon schon einmal untergekommen? Wenn ja, was war für Sie die wichtigste Erkenntnis, die Sie aus der Lektüre mitgenommen haben? Schreiben Sie mir doch gerne via Facebook-Messenger (www.facebook.com/webkoenigin) oder als Kommentar auf instagram (@monikathoma).

 

 

Inspiration, Motivation, Kreativität

Neuer Blickwinkel, neues Bild

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Auf einem Morgenspaziergang durch die neue Nachbarschaft am Nymphenburger Schloss ist mir Batwoman begegnet. „Hab ich noch nie gesehen“, meinten Social-Media-Freunde, die ebenfalls hier leben. Freilich, diese Aufnahme ist nur zu bestimmten (frühen) Zeiten möglich und auch nur auf einer Seite der Brücke über den Schlosskanal.

Ich wünsche Ihnen diese Woche viele überraschende Blickwinkel, interessante Bild-Geschenke und viel Freude beim erfolgreichen Umsetzen!

 

Datentracking Newsletter Klimawandel

Leading Ladies News #4: Privatsphäre, Newsletter, Klimawandel

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Privatsphäre im Netz: Beim Thema Datentracking bin ich ja immer hin- und hergerissen. Als Internetexpertin schätze ich die beeindruckenden Möglichkeiten personalisierter Werbung. Von Anzeigen also, die Menschen aufgrund ihrer Surfhistorie angezeigt bekommen. Man bekommt als Anbieter einfach mehr Klicks und Kunden für sein Geld. Als Privatperson geht’s mir wie allen anderen: Es ist einfach gruselig, wie passgenau einen manche Werbung verfolgt. Wenn Sie sagen: Schluss damit, dann sollten Sie den Browser Firefox benutzen. Denn der Browser blockiert künftig Tracking-Software und sorgt damit für mehr Privatsphäre im Netz.

Versenden Sie regelmäßig Newsletter? Wenn ja, würden Sie sich da nicht über höhere Öffnungsraten freuen? Dann greifen Sie doch einfach zu einem beliebten Profi-Trick und versenden Sie den gleichen Text ein oder zwei Tage nach der Erstaussendung an alle Empfänger, die Ihre Mail noch nicht geöffnet haben. Wie Sie diese Gruppe Ihrer Newsletterabonnenten adressieren, lesen Sie am Beispiel Mailchimp hier.

Klimawandel: Leider nur für die USA verfügbar, aber erschreckend deutlich: In dieser Grafik können Sie nachschauen, wie sehr sich das Klima an einem bestimmten Ort seit Ihrer Geburt verändert hat.

Laufen reloaded: September ist die beste Zeit, um wieder mit dem Laufen anzufangen. Dieser Lifehacker-Artikel hat mich daran erinnert. „Zufällig“ hat mich meine Tochter dieser Tage gefragt, ob wir gemeinsam einem Lauftreff beitreten wollen. Na klar! Angebote machen zum Beispiel Ihr Sportverein oder Ihr Sporthändler. Viel Spaß dabei! Und wenn Sie mal durch den Nymphenburger Schlosspark laufen wollen, lassen Sie’s mich wissen: welcome@webkoenigin.de.

Privatsphäre im Leben: China gilt als der Staat, der seine Bürger systematisch und intensiv überwacht. Die China-Expertin Doris Fischer erklärt in diesem Gründerszene-Artikel Ausmaß und Hintergründe.

Homepage-Konzept: Sie planen eine neue Webseite? Dann sollten Sie sich diese Fragen stellen. Wenn Sie die möglichen Antworten qualifiziert diskutieren möchten, melden Sie sich gerne für einen kostenlosen Gesprächstermin bei mir (10 Minuten), dann sehen wir, ob ich Sie dabei unterstützen kann: welcome@webkoenigin.de

Zukunft Verkehr: Uns Menschen ist etwas unwohl bei dem Gedanken, als Fußgänger künftig autonomen Fahrzeugen zu begegnen. Das wissen auch die Hersteller und entwickeln Ideen, die uns Sicherheit geben sollen. Hier ein Beispiel aus dem Hause Jaguar Land Rover.

DanceParty Motivation FakeMeetings

Leading Ladies News #3: Dance Party, Motivation, Fake-Meetings

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Dance Party: Machen Sie aus einem guten Morgen einen noch besseren – mit einer Dance Party! Aber Achtung, „What you see is going to be intense“, sagt ihr Erfinder Sean Stephenson. (Videolänge 3:28 Min.)

Die Wahrheit über Motivation: „Kein Wunder, dass die Motivation immer dann fehlt, wenn man sie braucht“, sagt Mel Robbins, Entdeckerin der 5-Seconds-Rule. „Wir Menschen sind nicht dafür gemacht, herausfordernde – lies: gefährliche – Situationen in Angriff zu nehmen. Unser Hirn will Sicherheit und Ruhe.“ Wie man trotzdem große Ziele erreicht, erzählt sie in diesem Video (Dauer 22:11 Min.)

Fake-Meetings: Am Dienstag war ich Interviewgast bei Angelika Neuman, Coach für Frauen in Führungspositionen. Unser Thema: mehr erreichen in weniger Zeit. Ich war neugierig und habe Angelika gefragt, was denn in Unternehmen der größte Zeitkiller sei. Ihre Antwort: Meetings! Da passt dieser Artikel von Michael Hyatt ganz gut dazu: How to prevent Fake-Meetings.

Ebenfalls störend: Die neuen Anzeigen zwischen zwei Serienepisoden auf Netflix. Diese Unterbrechungen lassen sich ganz leicht abstellen, hier steht, wie’s geht.

Apropos Zeit totschlagen: So überlebt man lange Flüge.

Bücher lesen auf Instagram: Die New York Public Library bring Bücher als Instagram Story. Was für eine zauberhafte Idee. Los geht’s mit Alice im Wunderland. Einfach auf den bunten Ring um das Profilfoto der Bücherei klicken und loslesen.

Social-Media-Kritik: Cal Newport gilt ja als Erfinder der Deep Work – und als Kritiker des Social Webs. Er hat in diesem Artikel alle Argumente gegen Social Media zusammengefasst und Vorschläge für wichtige Rahmenänderungen entwickelt. Interessant.

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