Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger – SEO Tag 1

By 1. Juni 2020Marketing

Die neue Babystep-Challenge ist da! Für Deine Kommentare oder Fragen: Gerne mitdiskutieren auf der Leading Ladies Business Lounge auf Facebook. Jeden Morgen um 7 Uhr live – oder im Laufe des Tages als Aufzeichnung. Ich freue mich auf Dich.

Mein Ziel ist es, bei Dir Zuvertrauen und Selbstbewusstsein im Umgang mit Deiner eigenen Webpräsenz zu stärken. Es geht nicht darum, noch mehr selber zu machen. Emanzipiere Dich einfach nur in allen Online-Themen und sei Deiner Webdesignerin und Deinen Beratern eine informierte Auftraggeberin.

Lass Dich nicht von Fachbegriffen oder vermeintlichen Strategien einschüchtern. Wenn Du’s nicht kapierst, ist das nicht Dein Problem, sondern es wird nicht gut genug erklärt.
So einfach ist das!

Sketchnote

Aus unserer Diskussion auf Facebook 💜

Elke: „Mich ermutigt es sehr, dass Du über Blut, Schweiß und Tränen sprichst und dabei ein Lächeln im Gesicht hast. 🙂 Vielen Dank für den Einblick, dass es 1,5 Stunden Vorbereitung dauern darf. Du machst es toll. Danke! 🙂

Monika: Ooooh, liebe Elke, jetzt entdecke ich erst Dein wunderschönes Lob, danke 💛 dafür! Ja, es ist leider oft so, dass wir unsere innere Realität (mit allen Kämpfen, vergeblichen Anläufen, dem täglichen Sonst-noch-Generve) mit der wahrgenommenen Realität anderer vergleichen, die aber genauso zu kämpfen haben, aber einfach nur ein paar Meter weiter sind auf der gleichen Strecke. Hau also rein, was immer Du Dir vorgenommen hast 🙂

Brigitte: „Die richtigen Texte zu finden ist sehr schwierig.“

Monika: „Da hast Du natürlich einerseits recht, andererseits gibt es auch ein erprobtes Vorgehen dafür.
Ich sag ja immer: „Wer reden kann, kann auch schreiben“, uns ist oft nur in der Schule die Freude am geschriebenen Wort abhanden gekommen. Dort sollten wir nämlich das tun, was kein professioneller Schreiber jemals tun würde: Gleich beim ersten Entwurf schon den Anspruch haben, dass der perfekt ist.
Als Text-Profi gehe ich da a bisserl anders dran, das musste ich aber auch erst lernen: Ich setz‘ mich erstmal hin und brainstorme auf Papier, zeichne, mache eine Mindmap, blödle sozusagen auf dem Papier rum, bevor ich dann im nächsten Schritte eine Liste mit den Inhalten erstelle.
ERST DANN werf‘ ich den Rechner überhaupt erst an, um einen „shitty first draft“ zu erstellen, pardon my French. Der wird dann immer und immer wieder überarbeitet, bis ich zufrieden bin – nur, um am nächsten Tag noch einen dicken Fehler zu entdecken, der mir trotzdem durchgerutscht ist. Klingt nach harter Arbeit? Ja, aber es lohnt sich, wie alles, was wir aus ganzem Herzen und mit Liebe zum Beruf tun!“