ausgehetzt

#ausgehetzt: Warum ich kein Mineralwasser mehr trinke und seit 25 Jahren zum ersten Mal wieder auf eine Demo gehe

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Für Sonntag ist hier in München eine Demonstration angesetzt, #ausgehetzt ist das Motto, der Gegner klar ausgemacht, nämlich die CSU.

Diese Veranstaltungen finden normalerweise ohne mich statt. Ich halte nicht so viel davon, rumzuquatschen, ohne dem auch Taten folgen zu lassen. Ich halte auch nichts davon, die eine oder andere politische Partei anzugreifen oder zu unterstützen.

Ich glaube stattdessen an die Selbstverantwortung jedes Einzelnen. Ich finde, jeder hat die Verantwortung, das zu tun, was in seiner Macht steht, seien es auch noch so unspektakuläre Schritte.

Bisher habe ich mich ganz auf die Förderung der selbstständigen Tätigkeit von Frauen konzentriert. Als Mitglied der IHK-Vollversammlung und des Arbeitskreises Frau in der Wirtschaft. Als Gründungspräsidentin des Unternehmerinnen Forums e. V. und als Referentin für Unternehmerinnen in Nordafrika und im Mittleren Osten.

Ich trinke außerdem kein Mineralwasser mehr, egal, welches Label draufsteht. Zum einen haben wir in München hervorragendes Leitungswasser. Da scheint mir Wasser aus der Flasche einfach dekadent (von der anstrengenden Logistik mal ganz abgesehen).

Zum anderen finde ich es empörend, dass in Dürre-Regionen wie Südafrika oder Äthiopien Wasser abgezapft und hier in Flaschen serviert wird. Das gefährdet die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort und schürt eine der großen Fluchtursachen.

Die Entschuldigung der Konzerne lautet ja, „wir nehmen ja gar nicht sooo viel Wasser weg“.

Das geht meiner Meinung nach komplett am Thema vorbei. Ziel ist es nämlich, die Herrschaft über ein Grundnahrungsmittel in private Hand zu übernehmen.

Zudem werden Menschen, die bis dato Wasser aus der Leitung tranken, dazu verführt, Wasser aus der Flasche zu kaufen.

Das möchte ich nicht unterstützen, und deshalb verhalte ich mich im Alltag entsprechend.

Am Sonntag gehe ich auf die Straße, weil es um viel geht, wenn nicht um alles. Diesmal macht es Sinn, seine Stimme zu erheben. Es geht um die Grundlagen unseres Zusammenlebens.

Diese bayerische Staatsregierung erinnert mich an ein Fähnchen im Wind. Es fehlt an festen Grundsätzen.

Wichtig scheint im Moment nur der Machterhalt, koste es, was es wolle.

Da reitet man gerne auf der aktuellen Welle, wo der raue Ton den guten Ton ablöst. Aber nicht nur Seehofer, Söder & Co. lassen ein wertschätzendes Miteinander vermissen. Respekt wird von rechts und links, von oben und unten, ignoriert.

Die Regierung nimmt ihre Aufgabe, ein Vorbild sein, überhaupt nicht wahr.

Statt rechtspopulistischer Heftpflaster, die grad mal bis zur Wahl halten sollen, müssen wir doch offen und ehrlich diskutieren, wie wir es mit der Zuwanderung halten wollen. Wie viele Menschen sollen hier leben dürfen? Nach welchen Kriterien wählen wir aus? Wollen wir Leistungszuwanderung? 25 % aller Migranten sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sollen sie bevorzugt bleiben dürfen? Wann muss jemand wieder ausreisen, und wie setzen wir das zuverlässig durch?

OK, diese Fragen tun weh, sind aber nötig.

Denkt nur mal an eine WG: Klar würde man da die Frau aufnehmen, die von ihrem Mann geschlagen wird. Wenn dann aber Monat für Monat vergeht und die neue Mitbewohnerin ihre Miete nicht bezahlt, entsteht Unfrieden. So ist das auch in einer Gesellschaft.

Die Migrationsfrage ist viel zu komplex, als dass wir sie dem Stammhirn überlassen dürften. Fangen wir an, miteinander zu reden und uns wieder respektvoll zu begegnen. Egal, aus welcher Kultur wir kommen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar – und dafür gehe ich am Sonntag auf die Straße.

Morgenroutine Zeitmanagement

Die 3 wichtigsten Fragen, die sich jede Unternehmerin morgens stellen sollte

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„Liebling, wie war Dein Tag?“ – so oder ähnlich beginnen viele Feierabendgespräche mit dem Partner oder der Partnerin nach einem ganz normalen, turbulenten Tag in der Firma. Ich schlage Ihnen vor, nicht bis nach Geschäftsschluss zu warten, um über Ihren Tag nachzudenken. Nehmen Sie sich doch gleich morgens Zeit dafür und gestalten Sie so die nächsten 12 Stunden ganz in Ihrem Sinne. Die drei wichtigsten Fragen dafür habe ich hier zusammengestellt.

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Selbstdisziplin lernen

Lesetipp: Selbstdisziplin lernen

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„Erfolgreiche Menschen sind daran gewöhnt, das zu tun, was andere nicht bereit sind zu tun.“

 

„Erfolg verlangt fast immer, das beiseite zu lassen, was einfach ist, zugunsten dessen, was schwierig ist.“

 

„Nimm das Gefühl des Unwohlseins als Impuls, aktiv zu werden.“

 

„Gewöhne Dich an Unbequemlichkeit. So wird das Unbequemliche bequem.“

 

„Die vier Säulen der Selbstdisziplin sind: Schlaf, Ernährung, Bewegung und Achtsamkeit.“

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Zeitmanagement ein freier Tag mehr

Fallstudienteilnehmer gesucht: 1 freier Tag mehr

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Letztes Jahr habe ich mich zum ersten Mal getraut, nur noch 4 Tage pro Woche zu arbeiten. Die Folge: Ich habe den höchsten Umsatz und das beste Ergebnis in meiner fast 20-jährigen Selbstständigkeit erwirtschaftet. Und das fühlt sich verdammt gut an!
Wenn Sie wissen möchten, wie ich das gemacht habe (und wie Sie das ebenfalls schaffen können!), dann ist das hier für Sie interessant: Nächste Woche startet eine neue Fallstudiengruppe zur wissenschaftlich fundierten 4-Tage-Woche. Ich suche nach einer Handvoll Teilnehmerinnen, um vor dem offiziellen Launch erfolgreiche Fallstudien zu entwickeln.
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Sonntagsinspiration

Sonntagsinspiration: Willkommen im Leben Deiner Wahl

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Kennen Sie die Postkarten-Hänger, wie man sie in Restaurants und Kneipen findet? Witzige Werbesprüche zum Mitnehmen. Dieser hier hat sofort mit mir resoniert, wenn auch anders, als vom Anbieter erhofft. Denn der Satz wendet sich an Studienabbrecher, die das bfz München bei der beruflichen Neuorientierung unterstützen möchte. Mich hat die Karte dagegen daran erinnert, dass wir unser Leben selbst gewählt haben, so wie es jetzt gerade ist. Mit allen Glanzpunkten, aber auch mit allen Problemen und Herausforderungen.

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DSGVO Zusammenfassung

Leading Ladies Talk: DSGVO Zusammenfassung

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Ein herzliches grüß Gott, liebe Leserin,

1. Sie sind dabei, die DSGVO umzusetzen, und wissen nicht so recht, ob Sie alles richtig gemacht haben? Dann können Sie hier einmalig und kostenfrei die Rechtskonformität Ihrer Webseite testen. Noch besser: Sie befragen eine spezialisierte Rechtsanwältin Ihres Vertrauens. Meine Empfehlung gilt der Juristin Marion Kenklies, die Sie übrigens auch als Referentin zum Beispiel für Ihre Kunden oder Ihr Netzwerk buchen können.

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Part VI: Muss ich eigentlich ein DSGVO-Verarbeitungsverzeichnis führen?

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Die kurze Antwort lautet: ja. Die lange Version: An sich wären nur Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern dazu verpflichtet, genau aufzuschreiben, welche personenbezogenen Daten (nur um die geht’s) sie von wem übernehmen oder produzieren (lassen) und speichern. Deshalb wähnte ich mich ja fälschlicherweise lange auf der sicheren Seite. Doch sobald Sie nicht nur gelegentlich personenbezogene Daten erfassen, greift diese Vorschrift auch für Sie und mich. Vorneweg können Sie einen Blick auf dieses sehr fundierte PDF des Branchenverbands bitkom zum Thema werfen (Achtung, vorher eine schöne Tasse Kaffee oder Tee aufbrühen, das Dokument hat immerhin 46 Seiten!). Oder Sie lesen durch diesen Artikel, der meine eigenen Erfahrungen beschreibt.
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DSGVO Newsletter Marketing

Newsletter Marketing in Zeiten der DSGVO – Teil V

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Newsletter sind die bösen Buben im Marketing, nicht wahr? Viele fühlen sich belästigt, und das nicht ohne Grund: Schon immer haben unkundige Absender dieses wertvolle Instrument übel missbraucht (und werden dafür nach meiner festen Überzeugung in der Hölle schmoren!). In den letzten Wochen ging dann regelrecht ein eMail-Tsunami über die Inboxen dieses Landes nieder. Von der Liebe zum Schutz unserer Daten war die Rede – abgesendet von Menschen, denen wir nie die Erlaubnis zur Ansprache gegeben haben. Dabei war es schon immer verboten, ohne das explizite Einverständnis, dokumentiert im klassischen Double-Optin-Verfahren, eMails zu verschicken. Was tun, wenn Sie eMail-Adressen haben, über deren rechtlich saubere Verwendbarkeit Sie unsicher sind? Worauf sollten Sie in Zukunft achten? Dazu soll Ihnen dieser Artikel eine Einschätzung geben.

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DSGVO und Auftragsverarbeitung

Auftragsverarbeitungsvertrag und DSGVO: Brauch ich das und wenn ja, wie geht’s? (Part IV)

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Dieser Aspekt der DSGVO-Umsetzung ist am wenigsten bekannt. Viele meiner Kundinnen sagen deshalb auch ganz schnell: „Brauch‘ ich nicht, schließlich sammle ich auf der Webseite außer eMail-Adressen keine kundenbezogenen Daten!“. Leider ist das nicht richtig. Denn durch die Zusammenarbeit mit Dienstleistern wie Hosting-Services, Webdesignern, Cloud-Diensten oder Newsletter-Anbietern gewähren sie diesen Unternehmen Zugriff zum Beispiel auf die IP-Adresse ihrer Besucher. Dieser Artikel zielt weniger auf die genaue Definition der Auftrags(daten)verarbeitung ab. Dazu finden Sie hier eine fundierte Abhandlung. Hier möchte ich zeigen, wie ich selbst vorgegangen bin. Dazu habe ich diese Checkliste genutzt, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte, zumal sie regelmäßig aktualisiert wird.

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Abmahngefahr für Freiberufler: Servus, Whatsapp!

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So richtig warm geworden bin ich ja nie mit Whatsapp. Ich komme nämlich aus einer Zeit, als man die eigene Handynummer nur ausgewählten Personen zugänglich machte. Heute braucht man für diese Art von Privatsphäre beinahe einen zweiten, privaten Anschluss. Denn wer sich auf Whatsapp anmeldet, macht damit nicht nur seine eigenen Anschluss quasi öffentlich, sondern nimmt auch gleich seine gesamten Kontakte mit in die ganze Welt – egal, ob diese Kontakte überhaupt ein Whatsapp-Konto nutzen. Von deren Einverständnis ganz zu schweigen. Ohne rechtliche Kontrolle, allein in der Verantwortung eines privaten Unternehmens. Das verstößt auch gegen die aktuelle DSGVO – und bringt uns Unternehmerinnen in potenzielle Schwierigkeiten. Warum das so ist und wie ich damit umgehe, erfahren Sie in diesem Artikel.

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