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Ehrenamtliches Engagement: die Vollversammlung der IHK München

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Gesellschaft lebt vom Mitmachen, gerade in unseren turbulenten Tagen.

Mein beruflicher Schwerpunkt ist die Unterstützung von Unternehmerinnen und Unternehmern. Mein ehrenamtliches Engagement geht deshalb genau in diese Richtung: Ich bin seit über zehn Jahren Mitglied im Prüfungsausschuss der IHK München, habe den Arbeitskreis „Frau und Wirtschaft“ der IHK München mitgegründet und wurde gerade ins „Parlament der Wirtschaft“, in die Vollversammlung der IHK gewählt.

Warum ich das tue? Nun, ich finde zum Beispiel unser duales Ausbildungssystem klasse. Leider kann ich selber nicht ausbilden, also habe ich mich nach anderen Möglichkeiten umgeschaut – und bin bei der Unterstützung der Abschlussprüfungen zum Beispiel für Industriekaufleute fündig geworden.

Auch, wenn Du wenig Zeit hast: „A bisserl was geht immer“, sagen wir in Bayern. Und nach meiner Erfahrung kommt dieses „Wenige“, das jeder von uns tun kann, in vielfacher Form als innere und äußere Belohnung zurück.

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3 Internetmarketing-Tipps nicht nur für Touristiker

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Letzte Woche war ich als Expertin zu Gast im Tourismus-Ausschuss einer bayerischen IHK. Für mich war das wie eine kleine Preview. Seit dieser Legislaturperiode, genauer gesagt: ab dem 20. Juni, bin ich ja selber Mitglied einer IHK-Vollversammlung. Aus deren Reihen bilden sich die themenspezifischen Ausschüsse. 

Ich möchte aus diesem Vortrag gerne 3 Tipps herausgreifen, die Du auch beherzigen kannst, wenn Du kein Hotel, Restaurant oder Weingut führst, sondern zum Beispiel als Selbstständige oder Service Professional tätig bist.
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Schluss jetzt! Wie ich mich mit einem Eintrag auf stickK bei der Stange halte

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Es gibt da dieses Projekt – wichtig, aber nicht dringend. Längst zugesagt, aber im Alltag dann doch nicht dringender als all die Notfälle aus Bits & Bytes, aus zusätzlichen Texten und Beratungsanfragen. Als ich gerade meine neue Woche plane und kurz davor bin, dieses Projekt zum wiederholten Male auf die To-do-Liste zu setzen, komme ich zur Einsicht.

Es kann ja wohl nicht sein, dass ich dieses Projekt jetzt schon zum vierten Mal vertage! Hier muss ein stärkeres Mittel her. Eine Challenge auf stickK. Auf dieser Plattform sammeln sich Aufschieber aus den USA und Großbritannien mit ihren welkenden Vorhaben, denen sie neues Leben einhauchen wollen. Ah, hier bin ich richtig!

Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Die Teilnehmer setzen sich ein Ziel, vom Nichtrauchen bis zum regelmäßigen Üben, und setzen einen ordentlichen Betrag darauf, dass sie ihr Vorhaben auch umsetzen. Schaffen sie’s nicht, geht das Geld an Freund oder Feind, an einen guten oder eben nicht so guten Zweck. Dahinter steht die Erkenntnis, dass wir Menschen uns viel stärker davon motivieren lassen, was wir NICHT wollen, also von dem, was wir und wünschen.

Ich greife also zur Kreditkarte und bunkere einen spürbar-schmerzhaften Betrag, der im Falle meiner Niederlage, also der nicht fristgerechten Fertigstellung meines Projektes, an eine ganz bestimmte Organisation geht. In meinem Fall an die für meinen Geschmack viel zu aggressiven Abtreibungsgegner in den USA. Es möge in dieser Sache jeder seine eigene Entscheidung treffen (und damit leben), die Situation ist für die betroffenen Familien auch ohne Stress von außen schwer genug.

So, und ab sofort läuft die Uhr…

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In 6 Schritten zur Imagebroschüre mit „Das-will-ich-haben-Effekt“

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Am Freitag lag eine Firmenbroschüre zum finalen Texter-Check auf meinem Schreibtisch. 12 Seiten, auf denen sich ein erfolgreicher Automobil-Zulieferer bestehenden und neuen Kunden präsentiert.

In gewisser Weise ein ganz gewöhnliches Projekt. Es gab nämlich kein Briefing. Das heißt: keine Angaben zur Zielgruppe, zu Inhalt oder Historie, und schon gar nicht zur Story, die dieses Unternehmen seinem Markt erzählt. Einzige Vorgabe: „Mach mal!“ Zum Glück kenne ich den Kunden und seine Branche von etlichen anderen Jobs her. Ich weiß, welche Sorgen und Nöte die Unternehmen umtreiben, mit welchen Trends sie konfrontiert sind und wie techniklastig und emotionsfrei üblicherweise argumentiert wird.

Eine mögliche Vorgehensweise zur Konzeption einer Imagebroschüre habe ich in einem Beitrag auf LinkedIn skizziert.

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Gut gemacht: LinkedIn mit Krisenkommunikation nach Daten-Leak

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Schon 2012 wurde das Karriere-Netzwerk LinkedIn Opfer eines Hacker-Angriffs. Jetzt sind offenbar sensible Nutzerdaten im „Dark Web“ aufgetaucht. Grund genug für das Netzwerk, noch einmal auf das Problem hinzuweisen – mit einer hervorragend gemachten Krisenkommunikation. Unternehmer können sich die 5 Schritte abschauen und sich damit auf einen – hoffentlich nie eintretenden – Ernstfall vorbereiten:
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Online-Positionierung am Beispiel Monika Thoma

3 Tipps zur Online-Positionierung für Businessfrauen

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Das Münchner nettwerk ist ein lebendiges Netzwerk hochkarätiger Fachfrauen aus der Kommunikationsbranche. Ins Leben gerufen von Christiane Wolff, Kommunikations-Chefin bei Serviceplan. Gestern hatte ich die große Ehre, ein Netzwerkfrühstück zu gestalten. Unser Thema war die Online-Positionierung von Businessfrauen: „ePositionierung – wie Businessfrauen heute online punkten“. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut – und kurz vor der Veranstaltung meinen allerersten Facebook-Live-Video-Auftritt hingelegt. Inhalt: 3 Online-Tipps für Businessfrauen:

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