Equal Pay Day

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Gerade lege ich den Hörer auf nach einem Gespräch mit einer österreichischen Netzwerkfreundin, der Leiterin eines BPW-Chapters.

💃 💃 💃 Sie hat mich gefragt: „Sag mal, Du hast doch da Expertise, möchtest Du in unserer LinkedIn-Gruppe nicht einen Diskussionsbeitrag über den Equal Pay Day schreiben?“

Die Initiative ist ja richtig klasse: Mit den vielfältigen und phantasievollen Aktionen rund um den Equal Pay Day wird jedes Jahr auf den Einkommensunterschied bei vergleichbaren Rahmenbedingungen hingewiesen.

Meine innere Kämpferin will auch schon nach ihren Stiefeln greifen und zur nächsten Demonstration stürmen. Denn sie hasst Ungerechtigkeit. Wenn sie unfaires Verhalten wittert, macht sie den Mund auf. Sie setzt sich für die Schwachen ein und dann ist mit ihr nicht zu spaßen.

Als Fachfrau für mehr Umsatz stelle ich mir aber zuerst eine Frage:

⁉️  Wie kann es sein, dass Untersuchungen bei Unternehmerinnen den Gender Pay Gap feststellen können? Also einen objektiven Einkommensunterschied bei männlichen und weiblichen Inhaberinnen unter vergleichbaren Rahmenbedingungen?

Gut, viele Unternehmerinnen (und Unternehmer!) engagieren sich derzeit bei Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen. Gerade jetzt unter oft übermenschlichen Anstrengungen. Das kostet Zeit und Kraft.

Die Leistung von Familien, von Männern und Frauen, wird in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig gewürdigt. Lass Dir deshalb von mir eine riesengroße Portion Anerkennung aussprechen, Hut ab!

Ohne Dich würde es einfach nicht laufen.

Was heißt das aber für Deine Firma?

1/3 der deutschen Unternehmen werden von einer Frau geführt, insgesamt gibt es ohnehin nur ein paar Millionen Selbstständige in Deutschland.

Untersuchungen zeigen erstmal, dass weibliche Gründerinnen schlechter an Geld kommen (Süddeutsche, 2017), Freelancerinnen geringere Tagessätze erhalten (FAZ, 2018) und selbstständige Frauen deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen (Kontist, 2016).

Heißt das aber, dass besonders Frauen Opfer der Umstände sind?

Müssen wir das hinnehmen, Schulter zuckend?

Sicher nicht.

👉  Meine aktuelle Untersuchung zu den Herausforderungen für die Vermarktung von Coaching- und Trainingsleistungen in Pandemiezeiten zeigt eins vor allem sehr deutlich: Frauen sind mehr auf die Leistungserbringung und weniger auf die Vermarktung konzentriert. Das ist sehr ehrenhaft, bringt aber zu wenig Umsatz.

Das passt auch zu dem, was ich vor ein paar Jahren habe ich von einer Berliner Wissenschaftlerin gehört habe: „Wo Macht und Geld verteilt werden, fehlen die Frauen.“

Nicht alle, aber viele wollen mit Marketing und Vertrieb am liebsten nichts zu tun haben: „Ich will doch einfach nur meinen Job machen!“

Wenn ich das höre, blutet mein Herz.

Denn ob Frau oder Mann: Als Coach, als Beraterin hast Du die besten Voraussetzungen, mit Leichtigkeit erfolgreich zu verkaufen!

Schau mal. Du begleitest in Deiner Arbeit Menschen durch teils komplexe Veränderungsprozesse. Dir gelingen Transformationen, an denen Deine Kunden und Klienten oft lange (und vergeblich) gearbeitet haben.

Yay! Darauf kannst Du sehr stolz sein.

Ein Verkaufsprozess ist nichts anderes.

Mit der Kaufentscheidung verändert Dein Kunde etwas. Er greift in den Geldbeutel und schenkt Dir sein Vertrauen.

Nichts anderes begleitest Du im Coaching-Prozess bravourös: den Abschied von Liebgewonnenem, der Aufbruch in neues Terrain, im Vertrauen in Dich und Deine Begleitung.

Ich möchte Dich heute dazu ermuntern, was auszuprobieren.

Lass Dich dazu einladen, eine einzige Mail zu schreiben. Und dann den ganzen Monat über an jedem weiteren Tage eine weitere.

📩  📩  Nimm Kontakt zu – früheren und aktuellen – Lieblingskunden und Interessenten auf. Biete Deine Leistung an. 📩  📩

Sehr schöne Umsetzungsbeispiele für diese Idee liefert Alexandra Franzen, eine Texterin aus Hawaii, mit diesem Booklet.

Finanzielle Freiheit ist nicht eine große Summe Geld auf Deinem Konto.

Finanzielle Freiheit ist, wenn Du zu jedem Zeitpunkt neues Geld machen kannst, wenn Du welches haben möchtest. 👛

Du hast alles, was es dafür braucht.

Viel Freude dabei
wünscht Dir Deine
Monika

PS: Wie wäre es denn mit Deinem ganz persönlichen „Equal Pay Day“? Ich lade Dich zu einem gratis „Cash Injection Call“ ein, wo wir das Geld aufheben, das auch in Deinem Business auf dem Tisch liegt und nur auf Dich wartet. Wenn Du gerade etwas außerplanmäßigen Umsatz ganz gut brauchen kannst, antworte einfach mit einem „Cash“ in der Betreffzeile. 💸 💰

5 Bücher

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Es war im November 2020. Ein kühler, nebliger Morgen. Ich saß beim Frühstück in meinem Lieblingscafé, dem Orphée in Regensburg. Französisches Flair, dunkles Holz, das Murmeln der anderen Gespräche, Klappern an der Kaffeemaschine, das Klirren von Geschirr und Besteck, der Duft von frischem Kaffee und Baguettes. ☕️
🥖 🧀

Das ist wie die Seele auftanken, ankommen, einfach sein.

Gleichzeitig lag Abschiedsstimmung in der Luft, denn es war schon klar: Bald würde der zweite Lockdown greifen und die Gastronomie wieder schließen.

Als ich die Köstlichkeiten genoss, spürte ich: Ja, ich war traurig. Denn ein Frühstück mit Freunden, der schöne Abend im Restaurant, quirlige Netzwerkmeetings und die Samstagsvormittage in der Stadt machen viel meiner Lebensqualität aus.

Das würde – vorübergehend – wieder wegfallen. Lachen, Plaudern, mit anderen unbeschwert zusammen sein. Das würde ich entsetzlich vermissen. Ich fühlte mich gar nicht gut bei dem Gedanken.

Und doch war es so wichtig, diese Emotion zuzulassen. Denn Gefühle wollen einfach nur gefühlt werden, sie gehen dann schnell vorbei, immer wieder. Das Wichtigste: Gefühle setzen jedes Mal Energie frei. Im Fall von Trauer: Die Energie, loszulassen.

Energie, die für anderes frei wird.

Und da dämmerte es mir: Ich hatte das ganze Jahr über, beginnend mit dem ersten Lockdown, dieses Gefühl der Trauer nicht wirklich zugelassen. Statt die Trauer zu fühlen, hatte ich einfach mehr gegessen, regelmäßig Rotwein getrunken und wenig Sport gemacht.

Arrrgh!!

Und das, wo mir doch Gesundheit und Lebensqualität – angeblich – so wichtig waren. Ich war nicht mehr im Einklang mit mir selbst, mit meinen Werten.

Ich habe mir in dieser Minute geschworen: Damit ist Schluss. Diesen nächsten Lockdown würde ich so gut wie irgend möglich nutzen, um nicht nur irgendwie durchzukommen, sondern anschließend besser dazustehen als vorher.

Dann habe ich mich auf die Suche nach einem Leitfaden gemacht – und bin in der Zeit zufällig auf Andy Frisella und seine 75-Hard-Challenge gestoßen. Das ist nur vordergründig eine Fitness-Challenge (2 x 45 Minuten Sport am Tag, 4 Liter Wasser trinken, keinen Alkohol, eine Diät nach Wahl), in Wirklichkeit aber ein fundiertes Training in geistiger Resilienz, in Widerstandskraft.

Heute bin ich bei Tag 65 und ziemlich stolz auf mich.

Zur Challenge gehört es auch, jeden Tag 10 Seiten zu lesen. Ein (Sach- oder Fach-)Buch Deiner Wahl, bloß kein Roman, auch kein Krimi.

Vor lauter Blogs und Social Media hatte ich keine Zeit mehr dafür gefunden, mich etwas umfassender mit einem Thema auseinander zu setzen und das Bücherlesen „verlernt“.

Hier kommt nun meine persönliche Leseliste mit den Büchern, die in den letzten Monaten mein Leben verändert haben.

Die Links führen übrigens, soweit möglich, zum sozialen Online-Buchhandel Buch 7Das Unternehmen spendet 75 % des Gewinns von jedem Kauf an einen sozialen Zweck Deiner Wahl – was für eine gute Idee!

Laurence Heller und Angelike Doerne:Befreiung von Scham und Schuld – alte Überlebensstrategien auflösen und neue Lebenskraft gewinnen

Gerade untersuche ich, mit welchen Herausforderungen Coaches und Berater derzeit zu kämpfen haben, wenn es um die Vermarktung ihrer Leistungen geht (antworte doch einfach auf diese Mail, wenn Du an der Untersuchung teilnehmen möchtest). Ein Element taucht immer wieder auf: Der Mangel an Sichtbarkeit, und zugleich die Angst davor. Für alle, denen es ähnlich geht, haben die Autoren interessante Empfehlungen. Herzlichen Dank für diese sensationelle Empfehlung an meine Kundin Hanna Sostak.

Annie Grace: Einfach nüchtern! Freiheit, Glück und ein besseres Leben ohne Alkohol

Dieses Buch hat mir ein Aha-Erlebnis nach dem anderen beschert. Annie erklärt das Phänomen Alkohol anhand neuester Hirnforschung. Spannend und lebensverändernd. Ich habe mich seitdem ganz vom Alkohol verabschiedet und es nie bedauert.

Martin Timm:Haiku fotografieren

Einfach mal was anderes machen, ein neues Hobby entdecken oder ein altes vertiefen? Gerade beschäftige ich mich mit der Makro-Fotografie mit dem Handy. Sehr entspannend, mit wunderschönen Ergebnissen. Erfunden hat’s Martin Timm, den Hinweis darauf verdanke ich meiner Kundin Dr. Claudia Härtl-Kasulke. Sie hat übrigens den Autor einfach für ein persönliches Fotocoaching online gebucht. Eine sehr gute Idee und lieben Dank für die tolle Empfehlung.

(engl.) Richard Wiseman59 Seconds. Think a little, change a lot

Es ist immer jammerschade, denn viele gute Bücher sind entweder gar nicht oder ewig lange nicht auf Deutsch verfügbar, und dann noch in einer mäßig überzeugenden Übersetzung. Dabei wären gerade Richard Wisemans Empfehlungen so wichtig. Er nimmt einige bekannte Mythen der Persönlichkeitsentwicklung auseinander – in kleinen Häppchen, eben in 59 Sekunden. So knöpft er sich zum Beispiel zuallererst den verbreiteten Erfolgstipp vor, täglich das gewünschte Ziel zu visualisieren und schreibt, wie’s besser geht.

(engl.) Tim Harford: How to make the world add up

Bisschen umfangreicher argumentiert Tim Harford, der uns 10 Regeln für einen neuen Umgang mit Statistiken vorschlägt. Statt „traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ macht er uns fit im Umgang damit. Ich bin auf ihn gestoßen, weil ich mich von den zahlreichen Untersuchungen rund um Covid immer stärker überfordert fühlte. Ich konnte mir keine eigene Meinung mehr machen bilden. Das hat sich jetzt geändert, und das gibt mir Sicherheit und Zuversicht.

Gerade jetzt denke ich auch oft an Tomte Tummetott,Astrid Lindgren’s Wichtel mit der roten Mütze, der auf leisen Sohlen im Mondlicht umher wandert und winzige Fußstapfen hinterlässt. Er bewacht die schlafenden Menschen und die Tiere auf dem Hof und erzählt ihnen vom Frühling, der bald kommen wird: „Ich sah viele Winter und viele Sommer kommen und gehen. Geduld nur, Geduld, der Frühling kommt bald.“

Ja, große Pläne sind wichtig. Aber manchmal ist es auch nur ein kleiner Gedanke, der Dir weiterhilft.

Der Gedanke, dass auch diese Zeiten vorbei gehen werden. Dass auch die furchtbaren Winterstürme, die dieses Wochenende übers Land ziehen, bald vorbei sein werden. Dass der Frühling bald wieder kommt. Schau doch mal, die ersten Butterblümchen zeigen sich schon und vielleicht hast Du auch schon das erste Vogelzwitschern in der Morgendämmerung gehört.

Hab’s fein und auf bald,
herzlichen Gruß von Monika

Positionierung

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Bei kaum einem anderen Thema bricht mir so das Herz – und das mehrmals pro Woche.

Immer dann, wenn ich nämlich höre, wie jemand sinngemäß zu mir sagt: „Bevor ich so richtig loslegen kann, muss ich endlich mal meine Positionierung klären.“

Wenn ich dann nachfrage, was das für sie bedeutet, höre ich oft: „Wenn ich klar positioniert bin, kommen die Kunden von selber auf mich zu, ich kann endlich sichtbar sein und meine Umsatzziele erreichen.“

‼️  Spoiler-Alarm‼️  Das ist nicht der Fall. Die Positionierung ist NICHT die Universallösung für alle Probleme, nicht der Heilige Gral im Marketing und sicher nicht der Einhorn-Generator im Business.

👉 Die Suche danach kostet Dich im Gegenteil wertvolle Zeit, bremst Dich aus und verunsichert Dich.

Heute möchte ich Dich zu einem Geisteswandel einladen: Ich zeige Dir, wie Du aus der Avatar-Falle raus- und ins Handeln reinkommst, wie Du Deine Positionierung entwickelst UND gleichzeitig Umsatz machen kannst.

Avatare werden meiner Meinung nach total überschätzt – ich habe außerdem noch nie gehört, dass ein Avatar etwas bestellt hätte 🤣 🤣 🤣

Schau’s doch stattdessen mal so an: Menschen haben Probleme, Du hast die Lösung.

Boom, das war’s schon, mehr ist nicht dran am Mythos Positionierung.

„Also muss ich rausfinden, welche Produkte und Leistungen meine Kunden wollen? Bloß: Wie schaffe ich das?“

Apple-Mitbegründer Steve Jobs hat die Antwort darauf wunderschön auf den Punkt gebracht:

Gar nicht.

Er war ja ein erklärter Gegner von Kundenfokusgruppen & Co.

„Die Produkte und Lösungen zu entwickeln, ist unsere Aufgabe, das kann uns der Markt gar nicht sagen“.


Da bin ich ganz bei ihm.

Was uns unsere Interessenten und Kunden aber sehr wohl verraten, ist die Art und Weise, wie sie ihre Probleme definieren und darüber denken. Wie sich das Problem auf sie und ihr Leben auswirkt. Wie sie sich stattdessen fühlen wollen.

✅  Action Point: Sprich heute mit einem Interessenten oder einer Zielperson aus Deinem Netzwerk. Frage nach seinen/ihren größten Herausforderungen bei ______ (Dein Thema).

👀  Wahrscheinlich erfährst Du Überraschendes. 👀  

Denn als Fachleute analysieren wir Ursachen fachgerecht und geben fundierte Empfehlungen – und vergessen dabei, den Laien erstmal dort abzuholen, wo er steht. Bei seinem Problem, so wie er es definiert. Eben laienhaft und oft vom falschen Ende her gedacht.

🔥  Schlage dann die Umsatzbrücke und lade Deine Gesprächspartnerin in ein weiteres Gespräch ein, wo Du mit ihr über mögliche Lösungen sprichst und den Abschluss anbietest.

Mit wem Du sprechen sollst? Das ist erstmal völlig egal, Hauptsache, die Person ist Teil Deiner – vorläufig definierten – Zielgruppe.

🙋‍♀️  Monika „As Redn macht as Sach‘ aus“ Thoma

Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger – SEO Tag 2

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Heute schaue ich mir mit Dir zusammen an, was genau es da bei Google eigentlich zu sehen gibt. Wir verschaffen uns also einen Überblick über die verschiedenen Arten von Suchergebnissen. Kurz gefasst sprechen wir von SERPs, also den „Search Engine Results Pages“. Du erhältst auch einen ersten Eindruck darüber, was Du beeinflussen kannst und was nicht.

Die aktuelle Roadmap für diese Babystep-Challenge liefern die Freunde von moz.com, die hier einen detaillierten Artikel zu den einzelnen Arten von SERPs geschrieben haben – herzlichen Dank dafür!

Was bedeuten eigentlich die einzelnen Suchergebnisse – und wer entscheidet, welche Seiten wie angezeigt werden? Darauf gibt’s heute eine Antwort.

Sketchnote: die Inhalte im Überblick

Auszüge aus unserer Diskussion auf Facebook

Gabi: „Danke liebe Monika – Es ist immer gut zu wissen wie der Hase läuft 😉“

Monika: „Da hast recht!“

Brigitte: „Ist total klar“ (auf meine Frage hin, ob ich mit meinem neuen Livestreaming-Dienst gut zu sehen bin)

Monika: Herzlichen Dank, liebe Brigitte, an die neue Technik muss ich mich echt erst noch gewöhnen… Gut, dass einer meiner Leitsprüche ist: You cannot beat a person who never gives up“ 🙂

Cornelia: „Komplexes Thema. Doch sehr gut, mal zu prüfen, was machbar und sinnvoll ist. Für Kleinunternehmen habe ich das noch nicht herausgefunden. Es ist viel Arbeit. Die Großen haben dafür eine Abteilung. DENNOCH: Monika, I agree! „You cannot beat a person who never gives up“ :-)“

Monika: „Danke Dir, liebe Cornelia, genau so sehe ich das auch und dieser Herausforderung möchte ich mich gemeinsam mit Euch stellen. Es geht hier nicht um Perfektion, sondern, dass wir nach dieser Challenge mit unserer Webseite und unserem Wissen darüber besser dastehen als vorher. Schön, dass Du Deine Erfahrung mit uns teilst.“

Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger – SEO Tag 1

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Die neue Babystep-Challenge ist da! Für Deine Kommentare oder Fragen: Gerne mitdiskutieren auf der Leading Ladies Business Lounge auf Facebook. Jeden Morgen um 7 Uhr live – oder im Laufe des Tages als Aufzeichnung. Ich freue mich auf Dich.

Mein Ziel ist es, bei Dir Zuvertrauen und Selbstbewusstsein im Umgang mit Deiner eigenen Webpräsenz zu stärken. Es geht nicht darum, noch mehr selber zu machen. Emanzipiere Dich einfach nur in allen Online-Themen und sei Deiner Webdesignerin und Deinen Beratern eine informierte Auftraggeberin.

Lass Dich nicht von Fachbegriffen oder vermeintlichen Strategien einschüchtern. Wenn Du’s nicht kapierst, ist das nicht Dein Problem, sondern es wird nicht gut genug erklärt.
So einfach ist das!

Sketchnote

Aus unserer Diskussion auf Facebook 💜

Elke: „Mich ermutigt es sehr, dass Du über Blut, Schweiß und Tränen sprichst und dabei ein Lächeln im Gesicht hast. 🙂 Vielen Dank für den Einblick, dass es 1,5 Stunden Vorbereitung dauern darf. Du machst es toll. Danke! 🙂

Monika: Ooooh, liebe Elke, jetzt entdecke ich erst Dein wunderschönes Lob, danke 💛 dafür! Ja, es ist leider oft so, dass wir unsere innere Realität (mit allen Kämpfen, vergeblichen Anläufen, dem täglichen Sonst-noch-Generve) mit der wahrgenommenen Realität anderer vergleichen, die aber genauso zu kämpfen haben, aber einfach nur ein paar Meter weiter sind auf der gleichen Strecke. Hau also rein, was immer Du Dir vorgenommen hast 🙂

Brigitte: „Die richtigen Texte zu finden ist sehr schwierig.“

Monika: „Da hast Du natürlich einerseits recht, andererseits gibt es auch ein erprobtes Vorgehen dafür.
Ich sag ja immer: „Wer reden kann, kann auch schreiben“, uns ist oft nur in der Schule die Freude am geschriebenen Wort abhanden gekommen. Dort sollten wir nämlich das tun, was kein professioneller Schreiber jemals tun würde: Gleich beim ersten Entwurf schon den Anspruch haben, dass der perfekt ist.
Als Text-Profi gehe ich da a bisserl anders dran, das musste ich aber auch erst lernen: Ich setz‘ mich erstmal hin und brainstorme auf Papier, zeichne, mache eine Mindmap, blödle sozusagen auf dem Papier rum, bevor ich dann im nächsten Schritte eine Liste mit den Inhalten erstelle.
ERST DANN werf‘ ich den Rechner überhaupt erst an, um einen „shitty first draft“ zu erstellen, pardon my French. Der wird dann immer und immer wieder überarbeitet, bis ich zufrieden bin – nur, um am nächsten Tag noch einen dicken Fehler zu entdecken, der mir trotzdem durchgerutscht ist. Klingt nach harter Arbeit? Ja, aber es lohnt sich, wie alles, was wir aus ganzem Herzen und mit Liebe zum Beruf tun!“

Die Diamanten in Deinem Unternehmen erkennen und heben (für sichere Umsätze in unsicheren Zeiten)

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Mit Elfriede Kerschl, Referatsleitung Fachkräfte, Weiterbildung, Frauen in der Wirtschaft, habe ich dazu gesprochen, dass viele Unternehmerinnen auf einer wahren Schatztruhe sitzen, wenn es um sichere Umsätze in diesen herausfordernden Zeiten geht und wie man diesen Schatz heben kann. Das Interview wurde als Livestream für die Facebook-Gruppe „Unternehmerinnen Digital“ aufgezeichnet.

Der Inhalt im Überblick:

  1. Wie es zu meiner Marke „Die Webkönigin“ kam und warum das das erste Geschenk war, das mir meine wunderbaren Kunden gemacht haben

  2. Was erfolgreiche Unternehmerinnen in der Krise anders machen, jetzt, wo neue Kunden scheinbar Mangelware sind (Mindset-Tipp!)

  3. Warum Du nicht nur auf den ersten Umsatz mit einem neuen Kunden schauen solltest (und was wir uns dafür von McDonalds abschauen dürfen)

  4. Wie Du das „New Shiny Object Sydrom“ vermeidest, wenn täglich eine neue virtuelle Sau durchs Dorft gejagt wird

  5. Ich erzähle die Geschichte vom Diamantenacker, den der ursprüngliche Besitzer leichtfertig weggegeben und in dem der neue Käufer alles Glück der Erde gefunden hat

  6. Ich schlage Dir drei Geisteswandel vor, mit denen Du nicht nur diesen Schatz heben kannst, sondern mit denen Du immer schon heute weißt, wo Dein Umsatz in drei Monaten herkommen wird.

Tag 1 der #grosszuegigkeitsoffensive

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Die Aufgabe für Tag 1, solltest Du sie akzeptieren, lautet: Mache 3 fremden Menschen ein Kompliment.

Was heute geschah…

3 fremde Menschen? 3 Komplimente? Sollte machbar sein, dachte ich mir. Aus langjähriger Challenge-Erfahrung weiß ich: Herausfordernde Aufgaben am besten direkt in der Früh erledigen, sonst wird’s nichts mehr (Willenskraft ist bei mir wie bei allen anderen Menschen ein achso flüchtiges Gut, sie schmilzt in der Sonne wie Vanilleeis).

Ich gebe ja zu, gestern habe ich schon mal vorgearbeitet. Einen wunderschönen gelben Rucksack gelobt und einen kuscheligen Teddy-Mantel. Heute fiel mir direkt der sehr akkurate Haarschnitt einer weißhaarigen Dame und die tolle Pullifarbe einer Mitkundin im Sportclub auf. Den netten Damen und Herren am Empfang habe ich endlich mal gesagt, wie nett sie ihren Job (und mir das Trainieren) machen.

Alleine die Ausschau nach Schönem und Gutem verändert den Blick auf den Tag. Da konnte ich nicht länger vor mich Hingrummeln, was ich sonst zweifellos getan hätte. Schließlich musste ich heute ins Training gehen.

Bewegend fand ich allerdings, wie tief ein Kompliment die Menschen betroffen hat. „Danke!!!“ rief mir die ältere Damen mit dem Haarschnitt nach. Die Herrschaften am Counter waren ebenfalls begeistert. Liegt das daran, dass wir sonst etwas sparsamer mit positivem Feedback umgehen, als nötig wäre?

Wenn ich auf das Gute bei anderen achte, kann ich nicht gleichzeitig im stillen Hirnkästchen meine negativen Gedanken spinnen, so viel ist schon mal klar.

Die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive

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Für mehr Glück und Freude in DEINEM Leben – morgen geht’s los!

Wir leben in unruhigen Zeiten, und das Social Web verstärkt das noch: Hitzige Debatten auf Facebook, schräge Meinungen auf YouTube, Trolls überall.

Meine Lösung war es bisher, möglichst wenig Zeit im Newsfeed und mehr Zeit mit Menschen, auf Veranstaltungen, mit Schreiben oder dem Videodreh zu verbringen. Auf Facebook war ich praktisch nur in meinen Gruppen unterwegs und auf LinkedIn genieße ich die fachliche Dimension der Diskussion.

Aber hej – das allein kann’s doch auch nicht sein, oder? Meine kleine Internet-Blase und ich und alles ist gut? Jedenfalls war meine innere Kämpferin damit ganz und gar nicht damit einverstanden! So war ich schon länger auf der Suche nach einem Projekt, mit dem ich einen kleinen Beitrag für ein positiveres, sympathischeres Internet leisten kann.

Heute fiel mir dann über die wunderbare SwissMiss Tina Roth Eisenberg, eine Schweizerin in Brooklyn, ein Link in die Hände, der mich spontan angesprochen hat. Als „Quickstarter“ lege ich dann gerne direkt mal los, und so ist die 50 Tage #grosszuegigkeitsoffensive entstanden.

Worum geht’s?

Die Autorin und Werbetexterin Alexandra Franzen hat eine Liste von 50 Ideen für mehr krasse Großzügigkeit in Deinem Leben zusammengestellt – woah! 50 Tage, 50 verschiedene Menschen, 50 Impulse für ein großzügigeres Miteinander – und vielleicht auch für ein positiveres Internet.

Das Ganze begleite ich mit einer täglichen Instagram-Story – und lade Dich dazu ein, die Idee für Dich zu betrachten und – wann immer Du magst – mitzumachen.

Was hast Du davon?

Du weißt ja, was Dich und uns alle WIRKLICH glücklich macht: Wenn wir nämlich etwas Gutes für andere tun. Genau dazu möchte ich Dich einladen: Das Rezept für’s Glücklichsein möglichst oft einzulösen – mit vielleicht ziemlich unerwarteten Folgen für Dein Leben und Dein Geschäft…

Wie kannst Du mitmachen?

Auf Instagram bin ich als @monikathoma unterwegs. Falls wir dort noch nicht verbunden sind, lade ich Dich herzlich dazu ein. 

Dann lies Dir hier gerne die Liste der 50 Ideen durch – ich hab sie mal ins Deutsche übersetzt, da oder dort kommentiert und deutsche Links herausgesucht, wo das sinnvoll war. Das Original findest Du im Artikel oben.

50 Ideen für kleine und größere Großzügigkeiten

  1. Drei Komplimente an zufällige Fremde: Vom tollen Mantel bis zum vorbildlichen Verhalten, alles geht (kleiner Geheimtipp: alleine die Ausschau nach Positivem fühlt sich gut an).

  2. Finde und nutze einen offenen Bücherschrank in Deiner Nähe – eine Beschreibung und eine Liste für einen in Deiner Nähe findest Du hier.

  3. Welchen Radiosender oder Podcast hörst Du schon ewig? Werde dort Mitglied, zahle Deinen Beitrag (wenn möglich) – und schreib‘ endlich mal eine begeisterte Rezension!

  4. Welche/r Blogger/in wurde neulich schlimm und ungerecht kritisiert? Schreib‘ eine nette Nachricht und ermuntere sie oder ihn, nur ja nicht aufzugeben.

  5. Finde eine kleine, örtliche Kulturinitiative und nimm an einer Aufführung teil – mit möglichst vielen Freunden. Begeisterter Applaus! Damit sich diese wunderbaren Künstler auf ihrer kleinen Bühne fühlen können wie Superstars.

  6. Such Dir einen – erfolgreichen oder noch-nicht-so-bekannten – Künstler aus und lobe ihn öffentlich auf Insta & Co.

  7. Schreib einen Fanbrief an Deinen Lieblingsstar – ganz ohne Absicht oder Erwartungen. Sag, wie toll Du seine/ihre Arbeit findest und dass sie Dir so gut gefällt.

  8. Fotografiere ein Liebespaar – und schicke das Foto zusammen mit einem kleinen Geschenkgutschein zu, für eine Flasche Wein oder einen Kaffee.

  9. Wenn Du ein Radl mit Fahrradkorb auf der Straße siehst – leg‘ eine Blume rein.

  10. Unterstütze eine Yogaschule bei Dir vor Ort. Kaufe ein paar Stunden und verschenke sie an Fremde oder Bekannte.

  11. Sag einem Teenager, wie toll er oder sie ist – und dass Du sie oder ihn gut findest, genauso, wie sie jetzt sind.

  12. Sag Deiner Mama (oder einer mütterlichen Freundin), was das Wichtigste war, das Du von ihr gelernt hast – und bedanke Dich.

  13. Mach das Gleiche mit Deinem Papa (oder einem väterlichen Freund).

  14. Schau Dir ab, was die Designerin Diane von Furstenberg täglich tut, nämlich in der Frühe eine hilfreiche eMail an jemanden zu schicken – Empfehlungen, Ermutigungen, vielleicht eine hilfreiche Ressource oder ein Link. Hier ein deutscher Artikel zu dieser Ausnahmefrau.

  15. Spende geeignete Kleidung für Initiativen, die Frauen zurück ins Berufsleben helfen. Eine gute Anlaufstelle für diese Recherche ist Deine Stadt oder Gemeinde.

  16. Schalte Dein Handy für eine Stunde, oder besser: für einen Tag aus und sei ganz da.

  17. Ich liebe ja kleine, kurze Meditationen, über den Tag verteilt. Deshalb hat mir der Hinweis auf die Tongien Mediation sehr gut gefallen.

  18. Gib ein großzügiges Trinkgeld! Eine Anleitung findest Du hier. Wenn Du magst, verdopple heute doch einfach den Betrag.

  19. Schick jemandem, dem Du schon lange danken wolltes, eine Audio-Nachricht, zum Beispiel über Whatsapp, und sag dazu, dass er oder sie die Nachricht immer dann abhören soll, wenn „You’re doubting your awesomeness“.

  20. Bezahle einem Fremden das Essen oder den Kaffee und starte eine magische Kettenreaktion (einen deutschen Text habe ich dazu nicht gefunden…).

  21. Mach‘ die Wäsche für jemanden und verlange nichts dafür (da habe ich jetzt noch keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, bin ja schon froh, wenn ich mit meiner rumkomme, aber wir werden sehen).

  22. Mach aus einem Smartphone-Foto eine echte Postkarte und verschicke sie.

  23. Gib jemandem eine richtig gute Rückenmassage.

  24. Sei mal so richtig begeistert über die gute Nachricht, die Dir ein Freund erzählt: Woah!!

  25. Keine Lust mehr auf Deine Tageszeitung? Verschenke sie testweise an eine Schule oder ein Gefängnis, bis Du sie endgültig abbestellst oder wieder selbst nutzt.

  26. Sprich mit jemandem aus der Schlange beim Bus oder an der Kasse. Eine mögliche Frage: Was war eigentlich das Beste, das Ihnen heute passiert ist? (Fühlt sich direkt mal komisch an, aber wir werden sehen)

  27. Gib was, bevor Du was brauchst – einen neuen Auftrag, einen neuen Job. Klasse Artikel.

  28. Bau Dir einen großzügigen Autoresponder, wie wir in als „Out-of-Office“-Nachricht kennen. Voller Links, Tipps, lustigen Videos, Antworten auf häufige Fragen… Beispiele hat Hubspot zusammengestellt. Schon wieder so eine Tagesaufgabe, bei der sich alles in mir sträubt. Gut, dass heute nicht Tag 28 ist!

  29. Unterstütze Einsatzveteranen der Armee. OK, das ist jetzt eine sehr amerikanische Idee, wo ja Ex-Soldatinnen und -Soldaten ein ganz anderes Ansehen genießen. Aber warum nicht auch bei uns? Hier sind Beispiele dafür, wie Du ganz unkompliziert die Leute unterstützen kannst, die ihren Kopf für uns hingehalten haben.

  30. Ruf einen Freund oder eine Freundin an, die eine harte Woche hatten – und biete an, das Staubsaugen zu übernehmen. (Was für eine tolle Idee!)

  31. Brenne eine CD mit positiver, aufbauender, seelenstärkender Musik und lass eine – oder mehrere – Kopien im Café liegen. Für das Label empfiehlt Alexandra „Hör diese Musik, wenn Du Dich daran erinnern möchtest, wer Du wirklich bist“ – Hach, wie schön.

  32. Schick einen Tipp für eine positive Geschichte an Deinen Lokalreporter.

  33. Leg ein Geschenk und eine wertschätzende Notiz für die Müllwerker auf Deine Abfalltonne.

  34. Mach einen großen Pott Kaffee und verschenke Kaffee in Einwegbechern an die Kollegen oder an der Bushaltestelle (auch hier: keine Ahnung, wie das logistisch gehen soll – wie immer überlasse ich das dann dem jeweiligen Tag der Challenge, phew!)

  35. Bei diesem Tipp weiß ich noch nicht, wie’s geht (und ob ich da genau auf die vorgeschlagene Weise mitmachen möchte): Schick‘ einem völlig Fremden ein Amazon-Geschenk von dessen Wunschliste. Hm – die Gutschein-Idee finde ich gut, werde sie aber sicher anders umsetzen.

  36. Super Idee, die sich auch regional/lokal verwirklichen lässt – Jamm!

  37. Schick ein wundervolles Buch an einen Freund, eine Freundin und schreib lauter Komplimente und Herzensbotschaften rein (gerne auch zusammen mit anderen Leuten) – ein Poesiealbum für Erwachsene. Von Alexandra Franzen gibt’s bei Amazon oder in Deiner Lieblingsbuchhandlung vor Ort eine Vorlage dafür.

  38. Mach‘ eine Spotify-Playliste für einen besonderen Menschen in einer besonders schönen oder besonders schweren Situation.

  39. Stell‘ einen Teller mit Leckereien ins Büro oder in den Gemeinschaftsbereich in Deinem Haus – Extra-Punkte gibt’s für ein nettes Zitat oder eine Zutatenliste (für die Allergiker).

  40. Bete für jemanden (oder schicke gute Gedanken).

  41. Nominiere einen lieben, talentierten Freund oder eine Freundin für eine Auszeichnung oder einen Preis. Beispiele für Unternehmerinnen findest Du hier oder hier: Noch bis zum 30. März könnt Ihr übrigens Münchener Unternehmerinnen für La Monachia, den Unternehmerinnenpreis der Stadt München, vorschlagen.

  42. Hilf jemandem, seinen oder ihren Traumjob oder Traumkunden zu finden. Kannst Du eine Empfehlung aussprechen? Die Webseite oder den Lebenslauf checken?

  43. Werde Mentorin und unterstütze eine junge Unternehmerin mit Deiner Erfahrung, zum Beispiel im TWIN-Projekt der Käte-Ahlmann-Stiftung (sag gerne einen schönen Gruß von mir, ich bin ebenfalls begeistertes Mitglied dieses Projektes).

  44. Dieser Vorschlag fehlt – mal sehen, was uns an diesem Tag einfällt…

  45. Hinterlasse eine begeisterte 5-Sterne-Bewertung bei Deinem Lieblings-Podcast auf iTunes & Co. Yay!!

  46. Lass einem Lehrer an der Schule in Deiner Nachbarschaft ein schönes Geschenk zukommen – eine Konzertkarte, eine Flasche Wein. Er oder sie hat’s verdient.

  47. Sorg dafür, dass sich eine Freundin oder ein Freund auf der Bühne zeigt. Sei es, dass er oder sie singt, ein Karaoke darbietet oder ein Gedicht vorträgt. Zeig, dass es eine wundervolle Erfahrung ist, hinter einem Mikrofon zu stehen.

  48. Frage jemanden: Wie war Dein Tag? Wirklich? Lass diese Person reden. Höre zu. Und noch länger. Sei präsent. Lass ihn oder sie ausreden.

  49. Schicke Deinem besten Freund, Deiner liebsten Freundin eine Pizza zum Mittagessen ins Büro. Surprise, surprise!

  50. Geh hardcore – und starte Deine nächsten 50 Tage der #grosszuegigkeitsoffensive. Warum? Weil Du’s kannst!

Nun wünsche ich Dir viel Freude, uns einen guten Austausch und vielleicht ein etwas schöneres Internet! Wenn Dir diese Idee gefällt, dann teile doch einfach diesen Artikel,

Deine Monika Thoma


Das Handelsblatt nominiert die besten Wirtschaftsbücher für Frauen

By | Best Practice, Inspiration, Kundenakquise, Kundenbindung | No Comments

…und meins ist dabei 🙂

Was für eine Freude, das neue Handelsblatt online aufzuschlagen und das eigene Buch in einer illustren Liste wiederzufinden. Ein großes Dankeschön an alle Leserinnen und Leser, die das möglich gemacht haben!

Wenn Sie mal reinschmökern möchten, laden Sie sich doch hier gerne das erste Kapital gratis herunter – ich wünsche Ihnen eine gute, unterhaltsame Information!

Steal Like An Artist Austin Kleon

Die besten Ideen aus „Steal Like An Artist“ von Austin Kleon

By | Fundstücke, Inspiration, Produktivität | No Comments

Ein Klassiker unter den Kreativitätsautoren ist Austin Kleon, ein „Autor, der zeichnet“, wie er selber sagt.

Mich inspiriert der Texaner dadurch, dass er seit diesem Sommer wieder täglich auf seinem Blog postet. Seine berühmten „Newspaper Blackouts“, bei denen er ganze Artikel schwärzt und nur ein paar wenige Wörter stehen lässt – die dann eine überraschende, anregende Nachricht bilden. Oder Zeichnungen seiner Söhne, „normale“ Texte und Kombinationen davon.

Was uns verbindet, ist die Liebe zu Büchern und Bibliotheken. Und sein „Steal Like An Artist“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Als ich es dieser Tage neu gelesen habe, kam mir die Idee, den Inhalt zu „zeichnen“, ihn zu visualisieren.

Ganz im Sinne von „Show Your Work“ (ebenfalls von Austin Kleon) gehe ich damit gleich mal raus. Obwohl ich das ja noch gar nicht gut kann, die Zeichnung viel zu voll geworden ist und mir noch dazu ein Malheur passiert ist: Nachdem die erst Hälfte der Zeichnung fertig war, wollte ich am nächsten Morgen abschließen – nur um festzustllen, dass mein Notizbuch im Büro lag!

Früher wäre das eine gute Ausrede dafür gewesen, das ganze Projekt zu verlassen. Heute hab ich einfach auf einem anderen Blatt weitergemacht und liefere das Werk hiermit in zwei Teilen aus…

Ist Ihnen Austin Kleon schon einmal untergekommen? Wenn ja, was war für Sie die wichtigste Erkenntnis, die Sie aus der Lektüre mitgenommen haben? Schreiben Sie mir doch gerne via Facebook-Messenger (www.facebook.com/webkoenigin) oder als Kommentar auf instagram (@monikathoma).