Zeit für den Frühjahrsputz

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Du kennst doch Mari Kondo, die Aufräum-Expertin aus Japan 🇯🇵, die seit einigen Jahren mit ihrer Methode „KonMari“ wie ein Tsunami durch die Kleiderschränke und Abstellkammern der Welt fegt.

In ihrer Netflix-Show kann man sie dabei beobachten, wie sie ihre Ärmel hochkrempelt und sich mit einem strahlenden Lächeln in fremde Haushalte wirft und sie durchorganisiert. Bis sich die Eigentümer beim Anblick ordentlicher Regale und Schränke weinend in den Armen liegen.

👉  Sie geht dabei durch 5 Kategorien:

– Kleidung
– Bücher
– Papierkram
– Komono (Küche, Bad, Garage und alles Sonstige) und
– Dinge von emotionalem Wert

Mari leitet ihre Klienten dazu an, erst alle Gegenstände der jeweiligen Kategorie zusammenzutragen und dann jedes einzelne Stück in die Hand zu nehmen. Die Frage lautet: „Does it sparkle joy?“ Ich würde das übersetzen mit: „Bringt es Dein Herz zum Leuchten?“ 🔥 🌟 🚀

Wenn nein: raus, wenn ja: rein damit (in den Schrank oder die Schublade, aber bitte ordentlich aufgehängt oder gefaltet und aufgestellt).

Es geht ja sooo schnell, dass sich zu Hause die Dinge ansammeln, nicht wahr?

Das Gleiche gilt für’s Geschäft. Ehe man sich’s versieht, reist man mit schwerem Gepäck und wundert sich, warum man nicht so schnell vorankommt, wie man möchte. 🧳

Weil das bei uns allen so ist, hat jede und jeder seinen Lieblingsballast: schlechte Angewohnheiten, Leute, die Dich runterziehen, wenig lukrative Produkte, Ärgerliches, Zeitfresser oder Mutlosigkeit sind nur ein paar gängige Kategorien.

Bei mir sind es gerne Sorgen und Bedenken. Ich komme aus einem ängstlichen, sehr geordneten Elternhaus und fordere mich als Selbstständige mit immer neuen, ehrgeizigen Zielen ständig heraus. Und das ist auch gut so – führt aber zum inneren Konflikt, wenn ich nicht achtsam bin.

1️⃣   Schritt 1 in Maris Methode ist es ja, die Dinge einer Kategorie, also zum Beispiel alle Kleider, zusammenzutragen und auf einen Haufen zu legen. Alleine das löst oft schon einen heilsamen Schock aus.

Ich schau mir also an, was da so durch mein Hirn schwebt, indem ich zum Beispiel 10 Minuten Freewriting ✍️  mache, also einfach vor mich hinschreibe, ohne den Stift abzusetzen. Wenn ich schlecht gelaunt bin, steht da meist nichts Gescheites, offen gesagt. Alleine die Erkenntnis ist oft schon zum Lachen.

In der Transaktionanalyse sprechen wir von 4 Grundgefühlen: Trauer, Angst, Wut und Freude. Jedes hat die Kraft, Energien freizusetzen. Trauer hilft Dir, loszulassen. Wut dabei, Deine Grenzen zu setzen. Und Angst, Dir Sicherheit zu geben.

Deshalb tut es auch so gut, Gefühle zu spüren und sie damit loszulassen.

Deshalb tut es auch so gut, „Zeug“ loszulassen, egal, ob zu Hause oder im Geschäft, ob Ding oder Gedanke.

Energie wird frei, die Dein Herz zum Leuchten bringt.

Viel Freude dabei wünscht Dir 💛  ☘️
Deine Monika

PS: ✅  Wenn Du dabei Musik hören möchtest, empfehle ich Dir meine Lieblingssongsfürs Loslassenbeim Grenzen setzenfür das Gefühl, geliebt zu sein und wenn’s Dir einfach nur so richtig gut geht.

PPS: ✅  Auch beim Marketing gilt: Such‘ Dir aus, was zu Dir passt, und lass‘ den Rest einfach los. Wie wirksames Offline-Marketing aussehen kann, dazu spreche ich nächste Woche beim BVMW, dem Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft, und beim #digitaleTWINCampus des Freundeskreises der Käte Ahlmann Stiftung.

Equal Pay Day

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Gerade lege ich den Hörer auf nach einem Gespräch mit einer österreichischen Netzwerkfreundin, der Leiterin eines BPW-Chapters.

💃 💃 💃 Sie hat mich gefragt: „Sag mal, Du hast doch da Expertise, möchtest Du in unserer LinkedIn-Gruppe nicht einen Diskussionsbeitrag über den Equal Pay Day schreiben?“

Die Initiative ist ja richtig klasse: Mit den vielfältigen und phantasievollen Aktionen rund um den Equal Pay Day wird jedes Jahr auf den Einkommensunterschied bei vergleichbaren Rahmenbedingungen hingewiesen.

Meine innere Kämpferin will auch schon nach ihren Stiefeln greifen und zur nächsten Demonstration stürmen. Denn sie hasst Ungerechtigkeit. Wenn sie unfaires Verhalten wittert, macht sie den Mund auf. Sie setzt sich für die Schwachen ein und dann ist mit ihr nicht zu spaßen.

Als Fachfrau für mehr Umsatz stelle ich mir aber zuerst eine Frage:

⁉️  Wie kann es sein, dass Untersuchungen bei Unternehmerinnen den Gender Pay Gap feststellen können? Also einen objektiven Einkommensunterschied bei männlichen und weiblichen Inhaberinnen unter vergleichbaren Rahmenbedingungen?

Gut, viele Unternehmerinnen (und Unternehmer!) engagieren sich derzeit bei Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen. Gerade jetzt unter oft übermenschlichen Anstrengungen. Das kostet Zeit und Kraft.

Die Leistung von Familien, von Männern und Frauen, wird in der öffentlichen Diskussion viel zu wenig gewürdigt. Lass Dir deshalb von mir eine riesengroße Portion Anerkennung aussprechen, Hut ab!

Ohne Dich würde es einfach nicht laufen.

Was heißt das aber für Deine Firma?

1/3 der deutschen Unternehmen werden von einer Frau geführt, insgesamt gibt es ohnehin nur ein paar Millionen Selbstständige in Deutschland.

Untersuchungen zeigen erstmal, dass weibliche Gründerinnen schlechter an Geld kommen (Süddeutsche, 2017), Freelancerinnen geringere Tagessätze erhalten (FAZ, 2018) und selbstständige Frauen deutlich weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen (Kontist, 2016).

Heißt das aber, dass besonders Frauen Opfer der Umstände sind?

Müssen wir das hinnehmen, Schulter zuckend?

Sicher nicht.

👉  Meine aktuelle Untersuchung zu den Herausforderungen für die Vermarktung von Coaching- und Trainingsleistungen in Pandemiezeiten zeigt eins vor allem sehr deutlich: Frauen sind mehr auf die Leistungserbringung und weniger auf die Vermarktung konzentriert. Das ist sehr ehrenhaft, bringt aber zu wenig Umsatz.

Das passt auch zu dem, was ich vor ein paar Jahren habe ich von einer Berliner Wissenschaftlerin gehört habe: „Wo Macht und Geld verteilt werden, fehlen die Frauen.“

Nicht alle, aber viele wollen mit Marketing und Vertrieb am liebsten nichts zu tun haben: „Ich will doch einfach nur meinen Job machen!“

Wenn ich das höre, blutet mein Herz.

Denn ob Frau oder Mann: Als Coach, als Beraterin hast Du die besten Voraussetzungen, mit Leichtigkeit erfolgreich zu verkaufen!

Schau mal. Du begleitest in Deiner Arbeit Menschen durch teils komplexe Veränderungsprozesse. Dir gelingen Transformationen, an denen Deine Kunden und Klienten oft lange (und vergeblich) gearbeitet haben.

Yay! Darauf kannst Du sehr stolz sein.

Ein Verkaufsprozess ist nichts anderes.

Mit der Kaufentscheidung verändert Dein Kunde etwas. Er greift in den Geldbeutel und schenkt Dir sein Vertrauen.

Nichts anderes begleitest Du im Coaching-Prozess bravourös: den Abschied von Liebgewonnenem, der Aufbruch in neues Terrain, im Vertrauen in Dich und Deine Begleitung.

Ich möchte Dich heute dazu ermuntern, was auszuprobieren.

Lass Dich dazu einladen, eine einzige Mail zu schreiben. Und dann den ganzen Monat über an jedem weiteren Tage eine weitere.

📩  📩  Nimm Kontakt zu – früheren und aktuellen – Lieblingskunden und Interessenten auf. Biete Deine Leistung an. 📩  📩

Sehr schöne Umsetzungsbeispiele für diese Idee liefert Alexandra Franzen, eine Texterin aus Hawaii, mit diesem Booklet.

Finanzielle Freiheit ist nicht eine große Summe Geld auf Deinem Konto.

Finanzielle Freiheit ist, wenn Du zu jedem Zeitpunkt neues Geld machen kannst, wenn Du welches haben möchtest. 👛

Du hast alles, was es dafür braucht.

Viel Freude dabei
wünscht Dir Deine
Monika

5 Bücher (für ein November-Wochenende)

By | Buchtipps | No Comments

Es war im November 2020. Ein kühler, nebliger Morgen. Ich saß beim Frühstück in meinem Lieblingscafé, dem Orphée in Regensburg. Französisches Flair, dunkles Holz, das Murmeln der anderen Gespräche, Klappern an der Kaffeemaschine, das Klirren von Geschirr und Besteck, der Duft von frischem Kaffee und Baguettes. ☕️
🥖 🧀

Das ist wie die Seele auftanken, ankommen, einfach sein.

Gleichzeitig lag Abschiedsstimmung in der Luft, denn es war schon klar: Bald würde der zweite Lockdown greifen und die Gastronomie wieder schließen.

Als ich die Köstlichkeiten genoss, spürte ich: Ja, ich war traurig. Denn ein Frühstück mit Freunden, der schöne Abend im Restaurant, quirlige Netzwerkmeetings und die Samstagsvormittage in der Stadt machen viel meiner Lebensqualität aus.

Das würde – vorübergehend – wieder wegfallen. Lachen, Plaudern, mit anderen unbeschwert zusammen sein. Das würde ich entsetzlich vermissen. Ich fühlte mich gar nicht gut bei dem Gedanken.

Und doch war es so wichtig, diese Emotion zuzulassen. Denn Gefühle wollen einfach nur gefühlt werden, sie gehen dann schnell vorbei, immer wieder. Das Wichtigste: Gefühle setzen jedes Mal Energie frei. Im Fall von Trauer: Die Energie, loszulassen.

Energie, die für anderes frei wird.

Und da dämmerte es mir: Ich hatte das ganze Jahr über, beginnend mit dem ersten Lockdown, dieses Gefühl der Trauer nicht wirklich zugelassen. Statt die Trauer zu fühlen, hatte ich einfach mehr gegessen, regelmäßig Rotwein getrunken und wenig Sport gemacht.

Arrrgh!!

Und das, wo mir doch Gesundheit und Lebensqualität – angeblich – so wichtig waren. Ich war nicht mehr im Einklang mit mir selbst, mit meinen Werten.

Ich habe mir in dieser Minute geschworen: Damit ist Schluss. Diesen nächsten Lockdown würde ich so gut wie irgend möglich nutzen, um nicht nur irgendwie durchzukommen, sondern anschließend besser dazustehen als vorher.

Dann habe ich mich auf die Suche nach einem Leitfaden gemacht – und bin in der Zeit zufällig auf Andy Frisella und seine 75-Hard-Challenge gestoßen. Das ist nur vordergründig eine Fitness-Challenge (2 x 45 Minuten Sport am Tag, 4 Liter Wasser trinken, keinen Alkohol, eine Diät nach Wahl), in Wirklichkeit aber ein fundiertes Training in geistiger Resilienz, in Widerstandskraft.

Heute bin ich bei Tag 65 und ziemlich stolz auf mich.

Zur Challenge gehört es auch, jeden Tag 10 Seiten zu lesen. Ein (Sach- oder Fach-)Buch Deiner Wahl, bloß kein Roman, auch kein Krimi.

Vor lauter Blogs und Social Media hatte ich keine Zeit mehr dafür gefunden, mich etwas umfassender mit einem Thema auseinander zu setzen und das Bücherlesen „verlernt“.

Hier kommt nun meine persönliche Leseliste mit den Büchern, die in den letzten Monaten mein Leben verändert haben.

Die Links führen übrigens, soweit möglich, zum sozialen Online-Buchhandel Buch 7Das Unternehmen spendet 75 % des Gewinns von jedem Kauf an einen sozialen Zweck Deiner Wahl – was für eine gute Idee!

Laurence Heller und Angelike Doerne:Befreiung von Scham und Schuld – alte Überlebensstrategien auflösen und neue Lebenskraft gewinnen

Gerade untersuche ich, mit welchen Herausforderungen Coaches und Berater derzeit zu kämpfen haben, wenn es um die Vermarktung ihrer Leistungen geht (antworte doch einfach auf diese Mail, wenn Du an der Untersuchung teilnehmen möchtest). Ein Element taucht immer wieder auf: Der Mangel an Sichtbarkeit, und zugleich die Angst davor. Für alle, denen es ähnlich geht, haben die Autoren interessante Empfehlungen. Herzlichen Dank für diese sensationelle Empfehlung an meine Kundin Hanna Sostak.

Annie Grace: Einfach nüchtern! Freiheit, Glück und ein besseres Leben ohne Alkohol

Dieses Buch hat mir ein Aha-Erlebnis nach dem anderen beschert. Annie erklärt das Phänomen Alkohol anhand neuester Hirnforschung. Spannend und lebensverändernd. Ich habe mich seitdem ganz vom Alkohol verabschiedet und es nie bedauert.

Martin Timm:Haiku fotografieren

Einfach mal was anderes machen, ein neues Hobby entdecken oder ein altes vertiefen? Gerade beschäftige ich mich mit der Makro-Fotografie mit dem Handy. Sehr entspannend, mit wunderschönen Ergebnissen. Erfunden hat’s Martin Timm, den Hinweis darauf verdanke ich meiner Kundin Dr. Claudia Härtl-Kasulke. Sie hat übrigens den Autor einfach für ein persönliches Fotocoaching online gebucht. Eine sehr gute Idee und lieben Dank für die tolle Empfehlung.

(engl.) Richard Wiseman59 Seconds. Think a little, change a lot

Es ist immer jammerschade, denn viele gute Bücher sind entweder gar nicht oder ewig lange nicht auf Deutsch verfügbar, und dann noch in einer mäßig überzeugenden Übersetzung. Dabei wären gerade Richard Wisemans Empfehlungen so wichtig. Er nimmt einige bekannte Mythen der Persönlichkeitsentwicklung auseinander – in kleinen Häppchen, eben in 59 Sekunden. So knöpft er sich zum Beispiel zuallererst den verbreiteten Erfolgstipp vor, täglich das gewünschte Ziel zu visualisieren und schreibt, wie’s besser geht.

(engl.) Tim Harford: How to make the world add up

Bisschen umfangreicher argumentiert Tim Harford, der uns 10 Regeln für einen neuen Umgang mit Statistiken vorschlägt. Statt „traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“ macht er uns fit im Umgang damit. Ich bin auf ihn gestoßen, weil ich mich von den zahlreichen Untersuchungen rund um Covid immer stärker überfordert fühlte. Ich konnte mir keine eigene Meinung mehr machen bilden. Das hat sich jetzt geändert, und das gibt mir Sicherheit und Zuversicht.

Gerade jetzt denke ich auch oft an Tomte Tummetott,Astrid Lindgren’s Wichtel mit der roten Mütze, der auf leisen Sohlen im Mondlicht umher wandert und winzige Fußstapfen hinterlässt. Er bewacht die schlafenden Menschen und die Tiere auf dem Hof und erzählt ihnen vom Frühling, der bald kommen wird: „Ich sah viele Winter und viele Sommer kommen und gehen. Geduld nur, Geduld, der Frühling kommt bald.“

Ja, große Pläne sind wichtig. Aber manchmal ist es auch nur ein kleiner Gedanke, der Dir weiterhilft.

Der Gedanke, dass auch diese Zeiten vorbei gehen werden. Dass auch die furchtbaren Winterstürme, die dieses Wochenende übers Land ziehen, bald vorbei sein werden. Dass der Frühling bald wieder kommt. Schau doch mal, die ersten Butterblümchen zeigen sich schon und vielleicht hast Du auch schon das erste Vogelzwitschern in der Morgendämmerung gehört.

Hab’s fein und auf bald,
herzlichen Gruß von Monika

Positionierung leicht gemacht

By | Strategie | No Comments

Bei kaum einem anderen Thema bricht mir so das Herz – und das mehrmals pro Woche.

Immer dann, wenn ich nämlich höre, wie jemand sinngemäß zu mir sagt: „Bevor ich so richtig loslegen kann, muss ich endlich mal meine Positionierung klären.“

Wenn ich dann nachfrage, was das für sie bedeutet, höre ich oft: „Wenn ich klar positioniert bin, kommen die Kunden von selber auf mich zu, ich kann endlich sichtbar sein und meine Umsatzziele erreichen.“

‼️  Spoiler-Alarm‼️  Das ist nicht der Fall. Die Positionierung ist NICHT die Universallösung für alle Probleme, nicht der Heilige Gral im Marketing und sicher nicht der Einhorn-Generator im Business.

👉 Die Suche danach kostet Dich im Gegenteil wertvolle Zeit, bremst Dich aus und verunsichert Dich.

Heute möchte ich Dich zu einem Geisteswandel einladen: Ich zeige Dir, wie Du aus der Avatar-Falle raus- und ins Handeln reinkommst, wie Du Deine Positionierung entwickelst UND gleichzeitig Umsatz machen kannst.

Avatare werden meiner Meinung nach total überschätzt – ich habe außerdem noch nie gehört, dass ein Avatar etwas bestellt hätte 🤣 🤣 🤣

Schau’s doch stattdessen mal so an: Menschen haben Probleme, Du hast die Lösung.

Boom, das war’s schon, mehr ist nicht dran am Mythos Positionierung.

„Also muss ich rausfinden, welche Produkte und Leistungen meine Kunden wollen? Bloß: Wie schaffe ich das?“

Apple-Mitbegründer Steve Jobs hat die Antwort darauf wunderschön auf den Punkt gebracht:

Gar nicht.

Er war ja ein erklärter Gegner von Kundenfokusgruppen & Co.

„Die Produkte und Lösungen zu entwickeln, ist unsere Aufgabe, das kann uns der Markt gar nicht sagen“.


Da bin ich ganz bei ihm.

Was uns unsere Interessenten und Kunden aber sehr wohl verraten, ist die Art und Weise, wie sie ihre Probleme definieren und darüber denken. Wie sich das Problem auf sie und ihr Leben auswirkt. Wie sie sich stattdessen fühlen wollen.

✅  Action Point: Sprich heute mit einem Interessenten oder einer Zielperson aus Deinem Netzwerk. Frage nach seinen/ihren größten Herausforderungen bei ______ (Dein Thema).

👀  Wahrscheinlich erfährst Du Überraschendes. 👀  

Denn als Fachleute analysieren wir Ursachen fachgerecht und geben fundierte Empfehlungen – und vergessen dabei, den Laien erstmal dort abzuholen, wo er steht. Bei seinem Problem, so wie er es definiert. Eben laienhaft und oft vom falschen Ende her gedacht.

🔥  Schlage dann die Umsatzbrücke und lade Deine Gesprächspartnerin in ein weiteres Gespräch ein, wo Du mit ihr über mögliche Lösungen sprichst und den Abschluss anbietest.

Mit wem Du sprechen sollst? Das ist erstmal völlig egal, Hauptsache, die Person ist Teil Deiner – vorläufig definierten – Zielgruppe.

🙋‍♀️  Monika „As Redn macht as Sach‘ aus“ Thoma

Sichere Umsätze in unsicheren Zeiten: Diamanten erkennen und heben

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Mit Elfriede Kerschl, Referatsleitung Fachkräfte, Weiterbildung, Frauen in der Wirtschaft, habe ich dazu gesprochen, dass viele Unternehmerinnen auf einer wahren Schatztruhe sitzen, wenn es um sichere Umsätze in diesen herausfordernden Zeiten geht und wie man diesen Schatz heben kann. Das Interview wurde als Livestream für die Facebook-Gruppe „Unternehmerinnen Digital“ aufgezeichnet.

Der Inhalt im Überblick:

  1. Wie es zu meiner Marke „Die Webkönigin“ kam und warum das das erste Geschenk war, das mir meine wunderbaren Kunden gemacht haben

  2. Was erfolgreiche Unternehmerinnen in der Krise anders machen, jetzt, wo neue Kunden scheinbar Mangelware sind (Mindset-Tipp!)

  3. Warum Du nicht nur auf den ersten Umsatz mit einem neuen Kunden schauen solltest (und was wir uns dafür von McDonalds abschauen dürfen)

  4. Wie Du das „New Shiny Object Sydrom“ vermeidest, wenn täglich eine neue virtuelle Sau durchs Dorft gejagt wird

  5. Ich erzähle die Geschichte vom Diamantenacker, den der ursprüngliche Besitzer leichtfertig weggegeben und in dem der neue Käufer alles Glück der Erde gefunden hat

  6. Ich schlage Dir drei Geisteswandel vor, mit denen Du nicht nur diesen Schatz heben kannst, sondern mit denen Du immer schon heute weißt, wo Dein Umsatz in drei Monaten herkommen wird.

Das Handelsblatt nominiert die besten Wirtschaftsbücher für Frauen

By | Auszeichnung | No Comments

…und meins ist dabei 🙂

Was für eine Freude, das neue Handelsblatt online aufzuschlagen und das eigene Buch in einer illustren Liste wiederzufinden. Ein großes Dankeschön an alle Leserinnen und Leser, die das möglich gemacht haben!

Wenn Sie mal reinschmökern möchten, laden Sie sich doch hier gerne das erste Kapital gratis herunter – ich wünsche Ihnen eine gute, unterhaltsame Information!

Die besten Ideen aus „Steal Like An Artist“ von Austin Kleon

By | Buchtipps | No Comments

Ein Klassiker unter den Kreativitätsautoren ist Austin Kleon, ein „Autor, der zeichnet“, wie er selber sagt.

Mich inspiriert der Texaner dadurch, dass er seit diesem Sommer wieder täglich auf seinem Blog postet. Seine berühmten „Newspaper Blackouts“, bei denen er ganze Artikel schwärzt und nur ein paar wenige Wörter stehen lässt – die dann eine überraschende, anregende Nachricht bilden. Oder Zeichnungen seiner Söhne, „normale“ Texte und Kombinationen davon.

Was uns verbindet, ist die Liebe zu Büchern und Bibliotheken. Und sein „Steal Like An Artist“ gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Als ich es dieser Tage neu gelesen habe, kam mir die Idee, den Inhalt zu „zeichnen“, ihn zu visualisieren.

Ganz im Sinne von „Show Your Work“ (ebenfalls von Austin Kleon) gehe ich damit gleich mal raus. Obwohl ich das ja noch gar nicht gut kann, die Zeichnung viel zu voll geworden ist und mir noch dazu ein Malheur passiert ist: Nachdem die erst Hälfte der Zeichnung fertig war, wollte ich am nächsten Morgen abschließen – nur um festzustllen, dass mein Notizbuch im Büro lag!

Früher wäre das eine gute Ausrede dafür gewesen, das ganze Projekt zu verlassen. Heute hab ich einfach auf einem anderen Blatt weitergemacht und liefere das Werk hiermit in zwei Teilen aus…

Ist Ihnen Austin Kleon schon einmal untergekommen? Wenn ja, was war für Sie die wichtigste Erkenntnis, die Sie aus der Lektüre mitgenommen haben? Schreiben Sie mir doch gerne via Facebook-Messenger (www.facebook.com/webkoenigin) oder als Kommentar auf instagram (@monikathoma).

 

 

Neuer Blickwinkel, neues Bild

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Auf einem Morgenspaziergang durch die neue Nachbarschaft am Nymphenburger Schloss ist mir Batwoman begegnet. „Hab ich noch nie gesehen“, meinten Social-Media-Freunde, die ebenfalls hier leben. Freilich, diese Aufnahme ist nur zu bestimmten (frühen) Zeiten möglich und auch nur auf einer Seite der Brücke über den Schlosskanal.

Ich wünsche Ihnen diese Woche viele überraschende Blickwinkel, interessante Bild-Geschenke und viel Freude beim erfolgreichen Umsetzen!

 

„Ich kann es gar nicht glauben!“ – wie eine Kundin schockierend gut verkauft

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Neulich hatte ich die eMail einer angenehm schockierten Kundin in der Inbox.

Sie schrieb: „Zwei 10 Minuten-Calls mit Interessenten, zwei Kunden, das gibt es doch nicht! Die waren ganz happy. Mein Erfolg von heute ist der Verkauf eines fallbezogenen Trainings mit anschließender Wegbegleitung. Die waren offen dafür.
Wow, jetzt habe ich den Mut für die Altkunden und die Buchbesteller! Bitte freue Dich mit mir! Dir ein großes Danke für die Ermutigung, das Vorantreiben…“

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Die 3 wichtigsten Fragen, die sich jede Unternehmerin morgens stellen sollte

By | Inspiration | No Comments

„Liebling, wie war Dein Tag?“ – so oder ähnlich beginnen viele Feierabendgespräche mit dem Partner oder der Partnerin nach einem ganz normalen, turbulenten Tag in der Firma. Ich schlage Ihnen vor, nicht bis nach Geschäftsschluss zu warten, um über Ihren Tag nachzudenken. Nehmen Sie sich doch gleich morgens Zeit dafür und gestalten Sie so die nächsten 12 Stunden ganz in Ihrem Sinne. Die drei wichtigsten Fragen dafür habe ich hier zusammengestellt.

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